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Seit Firefox in Version 2 erschienen ist (etwa gegen 2006) nutze ich fast ausschliessich nur Firefox.
Zwischendurch habe ich mich mal auf Chrome eingelassen, aber mit Firefox verbindet mich auch einfach die Unabhängigkeit und der Datenschutz.
Man muss heutuzutage echt aufpassen, dass man nicht einer Browser Engine die ganze Marktmacht gibt. Denn fast alle non-Firefox Browser basieren auf der von Google entwickelten WebKit bzw. Blink Engine.
Für Web Developer ist es immer einfacher sich zurückzulehnen und einfach nur auf die Webkit/Blink Engine zu optimieren. Das ist insoweit gefährlich, da man sich das Web dadurch so gestalten kann wie man will. Von einer Plattform und Browser übergreifenden RFC-Norm für Webinhalte kann dann nicht mehr wirklich gesprochen werden. Wer dann quasi kein Google Chrome nutzt, schaut doof aus der Wäsche.
Firefox ist seit Jahren stark und liefert in neueren Versionen immer wieder ab. Zusätzlich setzen sie sich für Datenschutz und Privatsphäre ein und haben von Haus aus Datenschutz-Settings die bei anderen Browsern erst mit Extentions möglich sind.
Ich oute mich damit gerne als Firefox Fanboy der ersten Stunde.
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Firefox, Chrome und Tor Browser.
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Safari % Brave
Mein Proof raspberry pi als gateway mit Iptables, Phiole unbound zusätzlich fail2ban
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Feuerfuchs Portable um über verschiedene Proxies zu arbeiten + Edge aufgrund der Geschwindigkeit mit Pihole als DNS Server
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Firefox und Basilsk mit DoH von Quad9 unsecured ;P
Am Smartphone Kiwi,
die Mozilla Foundation macht so viel Stumpfsinn aber am Smartphone einen Browser hinzubekommen der mal einwandfrei läuft ist wohl nicht möglich.