Was mich an TrueCrypt nervte, man brauch fast 1 Tag um eine Festplatte mit 2 TB zu crypten. Eine fast leere Platte mit nur Windows oben.
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Was mich an TrueCrypt nervte, man brauch fast 1 Tag um eine Festplatte mit 2 TB zu crypten. Eine fast leere Platte mit nur Windows oben.
Ich wäre dir sehr dankbar, wenn du fehlerhafte Aussagen nicht aus dem Post herauslöschen würdest. Das hat nichts damit zu tun, das man zu seinen Fehlern stehen sollte, sondern das einfach die Gefahr besteht, das dabei später Zusammenhänge flöten gehen (nicht jeder Zitiert vernünftig). Und das ist ja auch nicht im Sinne des Erfinders.
Die Bitte geht übrigens natürlich an alle und nicht nur an HTCK.
Da die Truecrypt Audition keine groben Mängel aufgezeigt hat
ist mein derzeitiger Favorit noch Truecrypt.
Ne überzeugende Alternative kam mir noch nicht in die Finger.
Tresor...
Truecrypt
DiskCryptor
Truecrypt hat mir bei der ein oder anderen HD den Ar*** gerettet.. :) Empfehlenswert..
Stimmt wohl. Ich lad ja auch nicht hoch oder mach andere hochkriminelle Dinge.. Trotzdem ist bei mir alles verschlüsselt, VPN im gesamten Netzwerk und so weiter. Just because of reasons.
Nutze ich, finde ich sehr gelungen.
Diskcryptor war afaik mal kompatibel zu TC / eine DropIn Alternative, das wurde aber fallen gelassen weil man sich davon mehr Stabilität erhoffte.
Ich meinte mehr:
Obwohl sich wahrscheinlich niemals eine Kriminalbehörde mit mir befassen wird, ist alles verschlüsselt.
Und obwohl sich auch wahrscheinlich niemals ein Geheimdienst mit mir befassen wird, nutze ich dennoch kein AES (sofern es sich vermeiden lässt). ;)
TrueCrypt ist und bleibt das beste!
von systemeigenen Verschlüsselungen und amerikanischen Produkten (siehe Beitrag von HaZe) würde ich auch einen weiten Bogen machen, da die allerhöchstes bei Diebstahl einen sicheren Schutz darstellen. Persönlich verwende ich DiskCryptor und hatte noch nie ein Problem und Sachen die ganz sensibel sind befinden sich auf der cryptet HD in diversen TrueCrypt Containern. Worüber die Wenigsten nachdenken ist, dass die PW häufig das Problem sind - Utimaca hatte lange Zeit auf seiner Seite über Safe Guard Easy quasi als Werbung stehen, dass Safe Guard Easy bei einem Verfahren (ich glaube es war in den Niederlanden) innerhalb von 6 Monaten selbst von externen Firmen nur in den Fällen geknackt werden konnte, in denen die Ermittler die Passwörter erraten konnten.
Nutze VeraCrypt oder ich "verpack" das ganze mit linux "hausmitteln" dementsprechend.
Ich bin auch nach TrueCrypt zu VeraCrypt gewechselt.
Allerdings kann ich noch nichts dazu sagen, wie angreifbar die Dame ist.
Hat jemand dazu eigentlich Erfahrungen?
Ich denke es verhält sich wie immer bei Open Source, du hast den Vorteil das ggf. Backdoors oder Spionagemöglichkeiten von jedem überprüft werden kann und entdeckt werden kann.... auf der anderen seite hast du aber gleichzeitig den nachteil .. jeder kann alles einsehen ggf. dran arbeiten.
Mir ist diese variante aber lieber als das blinde vertrauen an geschlossenen quellcodes und deren Firma.
Und da du als User ja den den zu verwendenden Verschlüsselungs- und Hash-Algorithmus selbst bestimmen kannst (AES, Serpent, Twofish oder Hash RIPEMD-160, Whirlpool, SHA-2 wählen etc. etc.) hast du da ja auch noch die freie wahl was die sicherheit oder angreifbarkeit betrifft. Weiter versprechen die Entwickler, dass die unsicheren Stellen ihres Vorgängers ausgebessert wurden und VeraCrypt z.B. gegen Brute-Force-Angriffen besser abgesichert sein soll. Inwiefern sowas halt stimmt weiß ich nicht. Trotz seiner frühen Version läuft die Dame in meinen Augen flott und Stabil.