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Thema: Ghostwriter - heftiges Erlebnis!

  1. #16
    Junior Avatar von titano
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    Du muss nicht irgendwelche gruden Beispiele konstruieren, die mit dem vorliegenden Fall nichts zu tun haben, um dein Unwissen noch weiter unter Beweis zu stellen. Das hast du bereits in deinem ersten erfolgreich Beitrag getan.

    DU hast geschrieben, er habe sich der Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung schuldig gemacht (siehe Zitat oben) und das ist schlicht und ergreifend so nicht richtig. Also hör auf zu versuchen, dich da raus reden zu wollen. Du redest von Dingen, von denen du keine Ahnung hast!

    Die Aussage beruht einzig und allein auf Unterstellungen deinerseits. Jeder halbwegs vernünftige Steuerberater wird bestätigen können, dass er dies nicht getan hat. Nicht wenn es sich um eine einmalige Tätigkeit handelt und erst recht nicht bei einer Summe im dreistelligen Bereich.

    [email protected]§t€r hat seinen Fall hier geschildert, weil er offensichtlich mit der Situation überfordert ist und nach Rat gesucht hat, wie er sich am besten Verhalten soll. Anstatt ihn zu beruhigen und konstruktiv Vorschläge zu machen, versucht du ihm ein zu reden, er hätte etwas verbotenes und strafrechtlich relevantes getan. Merkst du eigentlich noch was?!

  2. #17
    Tangiert peripher syrius Avatar von Jana-Maria
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    Du redest dir was ein, merkst du was.
    Ich habe geschrieben was passieren kann wenn er solche Dinge öfters macht.
    Ich habe zudem auch geschrieben das bei einer 1x Sache nichts zu befürchten ist.

    Zu deinen Aspekt der Steuer:

    Einnahmen aus Leistungen
    Nichts anderes ist Ghostwriting.

    Es ist eine einmalige Nebentätigkeit. Jemand bittet dich für ihn eine wissenschaftliche Arbeit zu schreiben. Da man Ghostwriting sicherlich nicht als Nachbarschaftshifle und etwas unter Freunden ansehen kann ist das Einkommenssteuer würdig. Das wird dir auch jeder Steuerberater so bestätigen.
    Lieber gehe ich drauf bevor ich meine Seele verkaufe


  3. #18
    Junior
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    UPDATE:

    Es ist in der Zwischenzeit einiges passiert. Der Ehemann der Dame hat sich wieder gemeldet, er meint, dass seine Frau nun eine Rückmeldung der Hochschule erhalten habe, demnach sei sie durchgefallen wegen Plagiat! Nun möchten sie die komplette dreistellige Summe zurückbekommen...

    Ich weiß nicht mehr, wie ich darauf reagieren soll. Auf der einen Seite, tut mir die Dame leid, weil sie nun offenbar die Prüfung nicht bestanden hat, ich hatte ihr aber schon mitgeteilt, dass ich aus der Sache raus bin und auch nix mehr von denen hören möchte. Habe jetzt soviele SMS vom Ehemann bekommen (die Frau hatte ich bereits überall blockiert), direkt gedroht hat er mir nicht, aber er lässt da nicht locker und schreibt mir SMS, obwohl ich ihm mitgeteilt habe, dass ich nicht mehr belästigt werden will.

    Hätte ich gewusst, was für ein Stress das ganze gibt, wäre ich niemals auf das Angebot eingegangen!


    Welche Möglichkeiten gibt es nun noch?

    Würdet ihr das ganze ignorieren in der Hoffnung, das Gras über die Sache wächst und nichts mehr kommt oder soll ich mir einen Anwalt nehmen, zur Polizei oder so? (weiß nicht ob es was bringen würde, aber der Ehemann nervt inzwischen und fühle mich leicht bedroht).

    Könnte die Dame mich nun verklagen, weil sie durchgefallen ist? Sie hat ja nichts mehr zu verlieren, falls es tatsächlich so sein sollte, dass sie durchgefallen ist. (Es gab wenn überhaupt nur einen mündlichen "Vertrag" und Verlauf über WhatsApp zum Fortschritt der Arbeit). Kann da was kommen gegen mich?

    Bin für jeden Tipp dankbar!

  4. #19
    Junior
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    Telefonnummern blocken, fertig.

  5. #20
    Junior Avatar von Rohrverleger
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    Zitat Zitat von [email protected]§t€r Beitrag anzeigen
    Es ist in der Zwischenzeit einiges passiert. Der Ehemann der Dame hat sich wieder gemeldet, er meint, dass seine Frau nun eine Rückmeldung der Hochschule erhalten habe, demnach sei sie durchgefallen wegen Plagiat!
    Plagiat und Ghostwriting sind ja erst einmal zwei verschiedene Dinge.
    Hast Du denn viel direkt aus Büchern/Internet abgeschrieben ohne diese Passagen als Zitate zu markieren? Nur dann kann es als Plagiat bezeichet werden.
    Ich vermute aber mal, dass genau solche Stellen vermehrt gefunden wurden. Das Ghostwriting dagegen selber könnten die Professoren wohl eher schwierig nachweisen, es sei denn Hellsehen zählt als Beweis oder aber Du hast irgendwie Spuren hinterlassen die darauf schliessen würden dass die gute Frau das nicht selbst geschrieben hat.

    Wenn Du wirklich plagiirt hast, hast Du zumindest den mündlich vereinbarten Vertrag, selbststaendig so eine Bachelor Arbeit zu schreiben nicht erfüllt.
    Wie weit man Dir hier rechtlich gesehen an den Arsch kann, kann ich schlecht beurteilen da Du das Ganze ja nur als "Hilfestellung/Entwurf" für sie geschrieben hast.

    Moralisch gesehen und wenn Du wirklich plagiirt und auch noch ein Gewissen hast, solltest Du ihr das Geld oder zumindest einen Teil zurückerstatten. Es ist heutzutage nichts neues mehr, dass Prüfungsarbeiten auf Plagiate überprüft werden und das hättest Du auch wissen müssen und so Deine Auftragsgeberin in eine Falle laufen lassen.
    Dies setzt natürlich vorraus, dass Du auch wirklich plagiert hast?
    Ob Du nun wirklich plagiirt und Dich damit mitschuldig gemacht hast kannst dabei wohl nur Du selber beurteilen, und dabei solltest Du auch ehrlich mit Dir selbst sein und dann entscheiden

    Ich erinnere mich da an die Geschichte mit Mauzi die für die Tarnkappe geschrieben hat und mehrfach dabei erwischt wurde plagiirt zu haben. Die Geschichte wurde auf NGB.to angestossen.
    Aus irgendwelchen Ego Gründen hat sie jedoch bis zum Schluss bestritten plagiirt zu haben obwohl in praktisch all ihren Artikeln kopierte Textpassagen und die dazugehörigen Quellen nachgewiesen wurden.


    Dass man Dir rechtlich kommt halte ich jedoch trotzdem für ziemlich ausgeschlossen. Die Bekannte wurde ja selber des Plagiats vorgeworfen. Würde sie jetzt auch noch gegen Dich rechtlich vorgehen würde sie auch noch gleichzeitig den Betrug durch einen Ghostwriter zugeben. Da wird ihr jeder Anwalt raten nichts gegen Dich zu unternehmen
    Geändert von Rohrverleger (16.07.2018 um 16:22 Uhr)

  6. #21
    VIP Team Avatar von noid
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    Für mich liest sich die ganze Geschichte so, als wolle das Pärchen eher doppelt profitieren wollen. Die hätten doch nur Nachteile und ggf harte Konsequenzen zu befürchten, sofern sie das ganze öffentlich machen würden. Habe da eher die Vermutung, dass die nur darauf aus sind, das Geld zurück zu bekommen. Die wissen genau, dass du nicht so einfach herausfinden kannst, ob dass, was sie dir da auftischen, überhaupt der Wahrheit entspricht. Somit haben sie eine 50/50 Chance, deine geleistete Arbeit abzugeben und diese dann auch noch gratis ist.

    Wie gesagt, ist das nur eine Vermutung meinerseits aufgrund der geschilderten Fakten.

    Und selbst wenn die Geschichte wahr sein sollte, steht ihnen bei weitem nicht die Erstattung der gesamten Summe zu, da du ja trotzdem Arbeit geleistet hast. Zumal sie anfangs ja mit deiner Arbeit zufrieden war. Dir jetzt zu drohen ist einfach nur schäbig...
    "Man sollte nicht immer Entschuldigung für das verletzende Verhalten anderer Menschen finden. Man kann auch keine Blume in ein Arschloch stecken und es Vase nennen."

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  8. #22
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    EDIT : Sie ist also durchgefallen?! wie doof sind die den bitte, ich dachte der Ehemann hält die arbeit für beschissen, & Die alte gibt die arbeit trotzdem ab diese logik....
    wieso schreibt der alte dann die arbeit nicht selber wen er sich so gut auskennt
    Geändert von Arschbols (16.07.2018 um 15:09 Uhr)

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  10. #23
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    Kann deine Sorge verstehen, würde allerdings trotzdem nicht einen Cent zurückzahlen und defensiv bleiben. Was die beiden da von sich geben ist einfach nur ein Armutszeugnis und auch nicht mehr als leere Drohungen. Die werden sich hüten damit zum Anwalt zu laufen, selbst wenn wird der Anwalt sobald er die Geschichte kennt die beiden erstmal zurechtweisen.
    Merk dir fürs nächstemal einfach immer alles Schriftlich bzw. Vertraglich festzuhalten. Denn wie du selber sagst, du hast nichts Ilegales getan.

    Grüße

  11. #24
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    Ich habe nicht vor den beiden auch nur einen Cent zurückzuzahlen. Tut mir leid für sie, wenn sie nun durch die Prüfung gerasselt ist, aber ich bin schließlich keine Agentur für Ghostwriting (da hätte sie nämlich ne 4-stellige Summe hinlegen dürfen). Der Ehemann bombadiert mich mit SMS´n (nie direkte Drohungen), aber so nach dem Motto "du wirst dafür Rechnung tragen", "das wird nicht so hingenommen" ,"letzte Chance dich zu melden" usw..

    Ich weiß nicht, ob das reicht um zur Polizei zu gehen und denen das alles zu erklären (haltet ihr das für eine gute Idee?), die Bedrohungen hören allerdings auch nicht auf und ich rechne damit, dass noch was kommt. Die wissen allerdings nicht wo ich wohne oder wo ich arbeite (noch nicht - könnten sie allerdings schnell herausfinden und mich dann weiter terrorisieren)... Ich weiß aber, wo die beiden Arbeiten (gerade der Arbeitgeber vom Ehemann würde es wohl nicht begrüßen, solche Mitarbeiter zu haben - falls ich dem das stecke).

    Bin unschlüssig. Also

    1. zur Polizei gehen und denen alles zeigen und erklären (SMS vom Ehemann)
    2. auf die SMS antworten (habe einen guten Anwalt und kenne deinen Arbeitgeber, also schweig besser)
    3. alles ignorieren


    Gibt es noch andere Optionen?

    greetz!

  12. #25
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    Zitat Zitat von [email protected]§t€r Beitrag anzeigen
    Ich habe nicht vor den beiden auch nur einen Cent zurückzuzahlen. Tut mir leid für sie, wenn sie nun durch die Prüfung gerasselt ist, aber ich bin schließlich keine Agentur für Ghostwriting (da hätte sie nämlich ne 4-stellige Summe hinlegen dürfen). Der Ehemann bombadiert mich mit SMS´n (nie direkte Drohungen), aber so nach dem Motto "du wirst dafür Rechnung tragen", "das wird nicht so hingenommen" ,"letzte Chance dich zu melden" usw..

    Ich weiß nicht, ob das reicht um zur Polizei zu gehen und denen das alles zu erklären (haltet ihr das für eine gute Idee?), die Bedrohungen hören allerdings auch nicht auf und ich rechne damit, dass noch was kommt. Die wissen allerdings nicht wo ich wohne oder wo ich arbeite (noch nicht - könnten sie allerdings schnell herausfinden und mich dann weiter terrorisieren)... Ich weiß aber, wo die beiden Arbeiten (gerade der Arbeitgeber vom Ehemann würde es wohl nicht begrüßen, solche Mitarbeiter zu haben - falls ich dem das stecke).

    Bin unschlüssig. Also

    1. zur Polizei gehen und denen alles zeigen und erklären (SMS vom Ehemann)
    2. auf die SMS antworten (habe einen guten Anwalt und kenne deinen Arbeitgeber, also schweig besser)
    3. alles ignorieren


    Gibt es noch andere Optionen?

    greetz!
    in dem du den einfach schreibst wen ihr nicht sofort, aufhört leite ich Alles an die uni von deiner scheiß Freundin, Dann kann sie ihre Bachelor und ihren uni Platz denk ich komplett vergessen

  13. #26
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    Zitat Zitat von [email protected]§t€r Beitrag anzeigen
    2. auf die SMS antworten (habe einen guten Anwalt und kenne deinen Arbeitgeber, also schweig besser)
    So würde ich die SMS aufjedenfall nicht formulieren, damit drohst du im ja quasi das er Schweigen soll. Sowas würde später vor Gericht (falls es dazu kommen sollte) nur Probleme machen.
    Wenn du zurück schreibst formulier das neutraler mit klarer Message aber ohne Drohung.
    Zur Polizei kannst du natürlich gehen, würde ich aber erst machen wenns wirklich nicht anders geht weil das ganze dann Offiziell wird wodurch bei beiden Seiten Kosten, Zeit und Nerven drauf gehen werden.
    Ignorieren nur solange es "ignorierbar bleibt". Denke du kannst einmal noch darauf antworten aber dann nicht mehr. Sollte er in Zukunft nicht aufhören würde ich zur Polizei gehen, kannst du dem Ehemann auch ruhig schreiben.


    Grüße

  14. #27
    Junior Avatar von Rohrverleger
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    Da Du nicht auf meine Frage ob Du plagiirt hast antwortest gehe ich mal davon aus, dass Du es wohl hast.
    Ich unterstelle Dir da aber keine Mutwilligkeit. Vermutlich hast Du selber garnicht darüber nachgedacht dass eine Arbeit auf sowas kontrolliert werden kann und somit einfach nur unbedarft gehandelt

    In diesem Fall hast Du Dich aber zumindest moralisch schuldig gemacht eine minderwertige Arbeit zu verkaufen.
    Verboten ist das in meinen Augen dennoch nicht.

    Was die Angst wegen Deinem Arbeitgeber angeht.
    Warum erzählst Du diesem nicht einfach die Geschichte?
    Ist ja nicht so dass Du etwas kriminielles gemacht hast. Ganz im Gegenteil, Du wolltest jemanden für ein relativ kleines Entgeld helfen. Dass Du dafür einiges an Zeit aufgewendet hast ob Plagiat oder auch nicht steht dabei ausser Frage.
    Wenn Du es selber dem Arbeitgeber aus Deiner Sicht zuerst erklären kannst nimmst Du ausserdem dem ganzen den Wind aus dem Segeln.
    Selbst wenn die andere Seite dann noch später hysterisch bei Deinem Arbeitgeber aufschlägt hat dieser sich schon eine positivere Meinung von Dir gemacht und glaubt dann auch nicht mehr allen Anschuldigungen.
    Geändert von Rohrverleger (17.07.2018 um 14:37 Uhr)

  15. #28
    Junior
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    @Rohrverleger ich war bei der Polizei, habe denen meine Geschichte erzählt und auch die ganzen SMS gezeigt. Die meinten, dass keine Bedrohung vorliegen würde (ich würde ja nicht direkt bedroht werden), daher können die nix machen. Nicht einmal eine Gefährderansprache. Die beiden Polizisten hatten dennoch Verständnis, sagten aber, dass ihnen die Hände gebunden wären bei solchen Fällen. Ich sollte entweder meine Handynummer ändern, ihn weiterhin blockieren oder falls er dann doch vor meiner HAustür stehen sollte, den Notruf verständigen.

    Ich habe denen auch erzählt, dass ich bei einer Uniarbeit geholfen habe gegen Honorar, auf Nachfrage teilte ich denen mit, dass kein Vertrag geschlossen wurde. Die Polizisten verurteilten dies nicht und meinten, dass der SMS-Schreiber (Ehemann meiner Ex-Arbeitskollegin) es doch dann über einen Anwalt versuchen sollte und mir höchstens "mit einem Anwalt drohen" kann, falls er mir jedoch einmal wirklich persönlich drohen sollte, ist er dran!

    Bin nun auch nicht wirklich schlauer und kann nur abwarten was passiert. Bin ehrlich gesagt schon ein wenig paranoid geworden (z.B. wenn ich im Treppenhaus Türen zuknallen höre usw)... naja schade, dass die Polizei da nicht vorsorglich zumindest ne Ansprache bei dem Typen machen kann, sondern nur wenn es dann irgendwann vllt zu spät ist!

  16. #29
    Senior
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    Zitat Zitat von [email protected]§t€r Beitrag anzeigen
    Bin nun auch nicht wirklich schlauer und kann nur abwarten was passiert. Bin ehrlich gesagt schon ein wenig paranoid geworden (z.B. wenn ich im Treppenhaus Türen zuknallen höre usw)... naja schade, dass die Polizei da nicht vorsorglich zumindest ne Ansprache bei dem Typen machen kann, sondern nur wenn es dann irgendwann vllt zu spät ist!
    Damit könnt man recht leicht den Polizisten und random Personen auf die Eier gehen

  17. #30
    Senior Avatar von Ghandy
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    Plagiat? Dann müsste die Hochschule ja auch gesagt haben, von wo genau abgeschrieben wurde. Würde mich wundern, weil Du hast es ja wohl nicht 1:1 kopiert. Und so ganz zufällig wählt man nicht die exakt gleiche Wortwahl. Dann soll sie ihre Arbeit doch selbst schreiben. Ich denke auch, sie hätten selbst viel zu viel zu befürchten, sollten sie bei deinem Arbeitgeber Ärger machen. Und vor allem: was hat der damit zu tun? Das wirkt alles sehr konstruiert, was die Beiden da erzählen...

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