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Thema: Mit eigenen Web-Diensten weg von Google Docs & Co.

Hybrid-Darstellung

  1. #1
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    Mit eigenen Web-Diensten weg von Google Docs & Co.



    ► Viele haben irgendeinen Webspace, wenn nicht sogar einen Virtual oder Root Server. Dank frischer Web-Apps kann man sich vielfach mit Open-Source-Projekten von kommerziellen Diensten und Datenkraken befreien.

    Web-Apps sind für viele aus nicht mehr aus dem (Arbeits-)Alltag wegzudenken. Daten und Anwendungen sind von jedem beliebigen Rechner aus erreichbar und jederzeit verfügbar. Doch nicht jeder mag seine Daten Google, Dropbox, Pocket und Co. anvertrauen. Vor allem bei Gratisangeboten, die nicht europäischem Recht unterliegen, können einem schnell Bedenken in Sachen Datenschutz kommen. Dabei muss man seine Daten gar nicht zwingend auf Server legen, die jemand anders kontrolliert. Zahlreiche Open-Source-Projekte implementieren Web-Anwendungen, die mit den Diensten der Großen durchaus mithalten können und auf dem eigenen Server laufen.

    ► Worauf man bei den in eigener Regie betriebenen Web-Apps achten muss und was man von ihnen erwarten darf, erläutert Dr. Oliver Diedrich:



    c't bespricht in Ausgabe 13/16 nützliche Anwendungen für Webspace, Root- und V-Server, darunter das Online-Office OnlyOffice, die private Datenzentrale Cozy, das soziale Intranet Humhub, Web-Mailer Rainloop und mehr.

    Quelle: Heise.de

  2. #2
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    Zitat :" das habe ich auf einer virtuellen Maschine sofort eingerichtet.."

    Weil das ja auch Sinn macht einen Container auf ner VM zu booten. :facepalm:
    Genau das widerspricht ja dem Sinn von Docker.

    Der Dienst den er braucht um das zu verbinden zu können etc was er meint das fehlt ihm nennt sich übrigens https://mesosphere.com

    Ab und zu sollten die Jungs mal echt die Profis fragen bevor sie Käse auf ihren Büromaschinen testen.

    Nachtrag:

    Je nach Zertifizierungslevel der Firma, sprich ISO o.Ä., kommt dann natürlich auch das dementsprechende Recht zum Einsatz.
    Ausserdem unterliegen eigengehostete OpenSOurce Lösungen genauso der rechtskonformen Aufbewahrungsfrist und Datenvorhaltung wie andere Systeme.

    Und BEVOR man sich für derartige Lösungen entscheidet sollte man sich zwingend Gedanken machen über Identiy- und Accessmanagement bei diesen Lösungen um sich nicht gerade selber irgendwelche SIcherheitslöcher ins Unternehmen zu reissen.

    /just my 2 Cents.
    Geändert von Shepard (23.06.2016 um 09:58 Uhr)

  3. #3
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    Wer für private Dinge (Zugangsdaten, Einkäufe bei Amazon, etc) oder gar für Firmeninterna Google & Co nutzt, dem ist eigentlich eh nicht mehr zu helfen. Da wird dann definitiv an der falschen Stelle gespart.

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