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Das System ist doch viel einfacher und wird auch schriftlich festgehalten.
Unsere Politiker sind im Prinzip nur diejenigen die Dingen zustimmen die für sie am Besten klingen/für das es am meisten gab. Vor allem Charisma und rhetorische Fähigkeiten bzw. der Anschein des Intellekts oder einer besonderen Hartnäckigkeit/Dominanz lassen uns die Leute wählen. Natürlich spielt es auch eine Rolle was sie sagen, nämlich ob sie unsere "Interessen" vertreten, aber auch das ist im allgemeinen Fall "Manipulation". Einige wissen das, andere nicht. Am Ende hält man gerne einmal die Hand vor Augen.
Die nächste Sache ist "das kleinere Übel". Eine Partei zu wählen die kaum Stimmen hat wird wahrscheinlich durch eine Stimme auch nichts bewirken, womöglich wird aber eine andere Partei, die zwar nur einige Interessen vertritt, deswegen "weniger Chancen" haben zu gewinnen. Also nimmt man das kleinere Übel (im Durchschnitt).
Und kommen wir jetzt zum wesentlichen: Politik ist Out-Sourcing. Es gibt mittlerweile dermaßen viele Punkte die beachtet werden müssen, dermaßen viel Wissen das vorliegen müsste und natürlich auch das nötige Verständnis, dass den Sachen entgegen gebracht werden muss, dass es einfach nicht möglich ist für eine "kleine Anzahl" von Politikern die richtige Entscheidung zu treffen. Was passiert also?
Aufgaben werden an andere Organisationen/Unternehmen verteilt, die sich um die Informationsverarbeitung und Management kümmern. Politiker selbst erhalten darauf nur deren Ergebnisse/Erkenntnisse. Natürlich verpackt man als Organisation/Unternehmen die Informationen so, dass bei Vorschlägen/Anfragen die Wahrscheinlichkeit möglichst hoch ist davon zu profitieren. Eine kleine Anmerkung am Rande: Nicht alle Organisationen/Berater sind gebunden. Es gibt auch freie Organisationen die sich allgemein diesen Dingen widmen (beratend).
Nachdem man dann ein bis mehrere Vorschläge/Empfehlungen erhalten hat (zu einem oder mehrerer Themen) wird "entschieden. In Wirklichkeit kann man das natürlich nicht mehr Entscheidung nennen, denn es ist eine "simple" Ausrechnung bei welcher Entscheidung die meisten profitieren (max. Output bei min. Input).
Man kann die besten Vorsätze haben, wenn man in ein großes Gebilde rutscht und dort an der Spitze ist, ist man nicht der der leitet, sondern der der geleitet wird (außer man heißt Kim Jong Un).
Die Angst-Kontrolle Masche ist von Syrius gut erläutert worden. Es dient im Prinzip nur dazu uns zu "formen", bestimmte Vorteile hervorzurufen. Das System ist übrigens aber nur bei uns möglich. Denn uns geht es viel zu gut, sodass wir Angst um unsere Sicherheit entwickeln können (Maslow Pyramide). Jetzt kommt es aber zum springenden Punkt: Auch wenn die Politiker in eine Richtung geleitet werden, ist es in dem Fall ganz bewusst ihre Manipulation die auf uns gedrückt wird. Je länger man in einem System ist, desto leichter fällt es im selben Fluss zu fließen, sich das System so gut es geht zunutze zu machen, eigene Ideale zu verraten, um dadurch für das Gesamte wieder Vorteile zu erhalten. Sie also rein als dumme Marionetten anzusehen ist mehr als fahrlässig und würde sie bei dem ganzen Prozess entlasten.
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Trump for President! Denn durch Trump wird alles besser!
*wer Ironie/Sarkasmus/Zynismus findet, darf ihn behalten*