Hol dir einen gescheiten Anbieter z.b. mullvad, Airvpn oder privateinternetaccess.
Windows neu aufsetzen ohne irgendwelche Antivirenprogramme.
Danach sollten alles klappen.
Zur Not kannst du deinen ganzen traffic auch durch Tor oder i2p tunneln
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Hol dir einen gescheiten Anbieter z.b. mullvad, Airvpn oder privateinternetaccess.
Windows neu aufsetzen ohne irgendwelche Antivirenprogramme.
Danach sollten alles klappen.
Zur Not kannst du deinen ganzen traffic auch durch Tor oder i2p tunneln
Das ewige VPN Problem!
Wobei ich glaube, es liegt gar nicht so sehr am VPN oder der VPN Software. Das ganze System ist einfach kompromittiert. Wie als ob da jemand auf dem Schlauch steht, nur wie werde ich den Parasiten jetzt wieder los, wenn keine Antivirensoftware drauf anspringt?
Bei staatlichen Akteuren und Ratten schwierig!
Im Gegensatz zur DDR hab ich hier im Westen das Recht auf freie Meinungsäußerung und Privatsphäre, und bei wem soll ich mich jetzt überhaupt beschweren? Joe Biden oder was?
Kauf dir eine neue SSD und install dort Windows drauf, wenn du denkst, dass die alte so heftig kompromittiert ist. Theoretisch könnte das BIOS auch befallen sein aber halte ich jetzt mal für unwahrscheinlich.
Vielleicht blockt auch dein Router/Modem die VPNs? Hab mal gehört Kabel Deutschland soll wohl da nicht so einfach sein.
Ich weiß auch nicht, aber totaler Murks!
Nimm einfach deinen Router und schmeiß ihn aus dem Fenster. Das gerede von kompromittierung und Vieren kann sich keiner mehr geben.
Moin,
Also ich finde für die, die hier eher negativ schreiben, seltsam. Ich mein ihr müsst den Thread nicht Öffnen und auch die Posts dazu nicht lesen.
Klar ist es etwas Wired, aber ich mein ihn vom Gegenteil zu überzeugen, wird unmöglich sein. Umso interessanter ist es doch sich damit zu Beschäftigen, oder zumindest mit Sinn zu Antworten anstatt den Thread & Posts zu überfliegen und sich darüber witzig zu machen.
@Thread-Ersteller
So unwahrscheinlich das auch ist, denn ich denke sollten die irgendwas von dir wollen, haben Sie bereits was Sie brauchen, und du hättest ganz andere Probleme. Soviel dazu.
Zu dem DNS Leak, es kann ja mehrere Ursachen haben. Zum einen würde ich die VPN Anbieter ausschließen, zum zweiten würde ich je nach Anbieter Prüfen ob etwaige DNS Optionen Aktiviert/Vorhanden sind.
Dann.. ich kann dir mal Ethereal bzw. Wireshark empfehlen. Analysiere dein Netzwerk. (Protokolle & Co.) können und werden dir Aufschluss darüber geben können wo das problem liegt.
ggf. VPN Verbindung mit einem andren gerät in deinem Netz und Überprüfen.
Try and Error Prinzip.
Schau dir doch mal an was er schreibt. Man empfiehlt ihm was und er macht es nicht und wundert sich, warum es nicht funktioniert.
Man muss immer bei der Wurzel des Problems anfangen. Erst der VPN Dienst, dann das Betriebssystem und Programme die den VPN eventuell beeinträchtigen, danach heimnetzwerk und Router etc.
Bei ihm hat's bei den Zusatzprogrammen (OS und Antivirenschutz) schon aufgehört.
Man kann nur jemandem helfen, der Hilfe annimmt.
Egal, ich wollte meinen Frust nur mal los werden.
Der Gedanke war, ich stelle es mal ins Rampenlicht, da sind die bestimmt scharf drauf und wenn nicht, egal, weitermachen wie bisher.
Kann ich mir allerdings nicht vorstellen, dass kein VPN-Programm bei dir funktioniert. Genau wie ich mir zu 100*% sicher bin, dass deine IP-Adresse nicht geleakt wurde, würde es das hättest du ganz andere Probleme (Behördenhandeln) sofort und nicht erst Jahre später, wenn Sie einem auf der Spur sind. Du bist halt einfach eine Privatperson, kein Hostingunternehmen, wo Sie erst mal 300 Server gerichtlich beschlagnahmen usw. müssen.
Bei meinem Cousen haben die auch innerhalb von nicht mal 7 Tagen mit Durchsuchungsbefehl geklingelt, als Sie ihn erwischt haben. Und er hat nichts mit der Szene, Filmen usw. zu tun.
Vor 10 Jahren war es vielleicht auch mal ok solche Antiviren Software zu nutzen - aber heutzutage nutzt das hoffentlich fast niemand mehr ... damit du nicht auf diese dummen Kommentare reagieren musst mach dir mal ein Bild indem du z. B. bei Google nach "Avast Verkauf" suchst ...
Ich bin mir zu 99,99% sicher, dass dein Computer innerhalb kurzer Zeit wieder fit ist und auch VPN's keine Probleme machen, wenn du mal den ganzen Mist runterschmeisst ... (wer weiss was neben Avast noch für Sicherheitslecks auf deinem Computer nisten) ...
- - - - - - - - - - Beitrag nachträglich erweitert - - - - - - - - - -
Und weil es gerade zu diesem Thema passt, ein Bericht den ich gerade gelesen habe ...
1. Der Schutz von Windows & Co. reicht aus
Moderne Betriebssystem-Plattformen bringen von sich aus bereits einen soliden Schutz mit. Die Hersteller haben hier über die Jahrzehnte hinweg dazugelernt und integrierten diverse Sicherheits-Systeme in ihre Produkte.
Auf Smartphones sorgen die Apple iOS und Google Android App-Stores bereits für ein hohes Maß an Sicherheit, indem die Software, die bei den Anwendern landet, geprüft wird. Und in Macs arbeitet bereits seit vielen Jahren die XProtect-Antimalware-Technologie recht zuverlässig.
Auch Windows-Nutzer werden von Microsoft gut bedient: Microsoft Defender (Antivirus), das auf jedem Windows-PC installiert ist, besteht routinemäßig die Tests unabhängiger Labore, die die Wirksamkeit von Sicherheitssoftware messen. An diese Testergebnisse kommen auch die Virenscanner der "Spezialisten", wie etwa Norton, Avira, McAfee und Co., nicht immer heran.
2. Angriffe gehen an Antivirus-Programmen vorbei
Die meisten Gefahren, mit denen Nutzer heute konfrontiert sind, haben nur wenige Überschneidungen mit klassischen Virenscannern. Hier kommt es vielmehr darauf an, dass Nutzer mit der gebotenen Aufmerksamkeit agieren und die Betriebssystem-Anbieter nicht aktiv daran hindern, ihnen zu helfen.
Die Grundlage von Virenscannern besteht darin, bekannte Malwares in anderen Daten zu erkennen und gegen sie vorzugehen. Und hier liegt das Problem: Bekannte Schadcodes wurden bereits analysiert - es ist also klar, welche Schwachstelle sie mit einem Exploit ausnutzen.
Es liegen also grob stets ungefähr zeitgleich Updates für die Virensignatur-Datenbank der Sicherheitssoftware und Patches für das Betriebssystem vor. Letztere sind kostenlos. Wer also seine Software auf dem neuesten Stand hält, hat von bekannten Viren recht wenig zu befürchten.
Die meisten großen Cybercrime-Kam*pag*nen - das war in den letzten Jahren meist Ransomware - sind nicht zwin*gend auf Sicherheitslücken angewiesen. Vielmehr hoffen die Betreiber, dass der Nutzer ihnen freiwillig Zugang zum System gewährt, indem er auf einen E-Mail-Anhang klickt, nachfolgende Si*cher*heits*war*nun*gen ignoriert und die Aus*füh*rung des Codes genehmigt.
Es bleibt ein kleines Restrisiko, dass eine Malware mit einem Zero-Day-Exploit daherkommt, bevor Patches bereitstehen. Virenscanner wollen solche unbekannten Gefahren mit heuristischen Methoden auch dann erkennen, wenn ihre Signatur-Datenbank nicht aktualisiert ist. Zero-Day-Exploits sind aber wertvoll und werden normalerweise gegen Ziele eingesetzt, bei denen es sich finanziell lohnt. Für private Nutzer bleibt das Risiko daher überschaubar.
3. Virenscanner sind selbst problematisch
Aufgewogen wird dieses dann aber von der Gefahr, die von den Antiviren-Produkten selbst ausgeht. Bei diesen handelt es sich um komplexe Software, die entsprechend auch regelmäßig eigene Schwachstellen mitbringt. Und da diese Security-Tools immer mit sehr weitgehenden Rechten ausgestattet sein müssen - sonst würden sie schlicht nicht funktionieren - öffnen sie schnell neue Löcher, über die Malwares in einem System großen Schaden anrichten können.
Laut AV-Test liegt die Schutzwirkung bei 0-Day Malware beim Windows Defender bei 98,9%.
Das heißt, von den getesteten 302 Samples kommen mindestens 3 Kandidaten durch und infizieren das System.
Bei weit verbreiteter und häufig auftretender Malware liegt die Schutzwirkung hingegen bei 100%. Der Defender fängt also alles ab.
Jetzt muss man sich das vorstellen, wie bei der ukrainischen Luftabwehr Kiews, bei der die Russen versuchen mit hunderten diverser Drohen, Raketen und Marschflugkörpern Ziele wie Elektrizitätswerke zu treffen.
Und wenn da jetzt 3 Geschosse einschlagen, ist das schlecht. Dann kommt es nämlich zum Stromausfall.
Avast kommt auch bei 0-Day Malware auf 100% und fängt alles ab.
Das ist mir dann ehrlich gesagt lieber!
Keine Ahnung, muss jeder für sich selbst entscheiden.
https://www.av-test.org/de/antivirus/privat-windows/
Die Chance das man sich nen 0Day einfängt ist minininimal. Keine Sau verschwendet die guten Sicherheitslücken für nen Ottonormalverbraucher.
Generell ist die Chance sich nen Virus einzufangen schon nicht besonders hoch wenn man aktuelle Browser mit Adblockern nutzt und nicht auf jeden Mist klickt oder alles dubiose runterlädt.
Und auch bei Mails ist Augen Auf sinnvoller als jeder beschissene Virenscanner.
Das halte ich für Unsinn.
Willst du wirklich deine Privatsphäre schützen empfehle ich dir
https://tails.net/
Aber wie M4TZ3 schon erwähnte gehst du auf gute Tipps nicht ein,
und informierst dich lieber auf Werbe finanzierte Test Seiten.
Ein aktuelles und gepflegtes System mit einem geschulten Auge davor ist schwer zu knacken, aber bei meinem Schwager liegt der Laptop monatelang in der Ecke rum usw. ...
Hier haben wir ein gutes Beispiel, dass Internet einigen nicht sonderlich gut tut.