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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Avatar & der Film an sich...



Grey
15.04.2016, 08:02
Regisseur James Cameron plant offenbar, seinen weiteren Lebensweg weitgehend blau zu verbringen... also mit blauen Jungs und Mädels.
Auf der CinemaCon (http://cinemacon.com/) in Los Angeles kündigte er an, insgesamt vier Folgen seiner bläulichen Pocahontas-Variation "Avatar" in die Kinos bringen zu wollen. Damit würde der inzwischen erfolgreichste Regisseur Hollywoods auf den Spuren von George Lucas wandeln.

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Nichts gegen diesen Film, aber das ständige gesplitte diverser Geschichten nervt mich...
Entweder man macht einen Film - eine in sich geschlossene Geschichte - oder eben gleich eine Serie (damit meine ich aber nicht eine Serie mit einer einzigen Folge pro Jahr^^)
Das Aufteilen von Filmen/Storys über Jahre hinweg stört, da (als Bsp. "Die Tribute von Panem"... da wusste ich beim letzten - 4. - Teil schon gar nicht mehr richtig worum es im ersten ging) der wahre Inhalt verloren geht.
Oder geht es den "Hollywoodianern" nur noch darum, das man sich nach nem Jahr oder 2, zum nächsten Teil erstmal die BluRay des letzten Teil's kauft?!

1stAid
15.04.2016, 08:57
Jep !!
Sollte nicht die Regel sein!!
Eine gute Serie sollte auch wieder 20+ folgen haben und nicht wie häufig zu finden 10-13 Folgen.

maz
15.04.2016, 10:22
Stimme euch voll zu. Hab zwar Avatar nie gesehen (kA reizt mich null) aber das immer mehr Film Serien drehen nervt mich auch. Es kommt zwar ein wenig drauf an wie mans macht, so ists bei den Bonds (den alten) kein Poblem und auch die Fast&Furious Reihe gefällt mir eigentlich.
Schlimm sind die welche ganz klar zusammenhängende Teile trennen, so wie die letzten beiden Panem Teile oder der letztr Harry Potter.

Die Gründe liegen doch aber auf der Hand. Wenn der erste Teil ergolgreich ist, kanmst u 2-3 Filme nachschieben die absoluter Mist sind und die Kassen klingeln trotzdem.