Wenn das Zwischenspeichern (warum auch immer) keine Option ist, dann gibt es dafür auch Dienste, die derartiges Anbieten. Im Prinzip wandelt man dann alle URLs um, sodass die durch diesen Anbieter geladen werden. Dort wird dann oft auch zusätzlich automatisches Zuschneiden/Optimieren angeboten. Stichworte hierzu wäre z.B. "Image Proxy" oder "SSL Image Proxy", "Image Resize Proxy"
SSL sichert (sofern vernünftig gegen diverse Attacken gesichert) den Datenverkehr zwischen dir und dem Server. Die Seite meiner Bank möchte ich theoretisch auch mal unterwegs besuchen während ich in einer unsicheren Umgebung bin. Brauch ich das bei einem Warez-Board? Ein Warez-Board braucht man tendenziell eher in einem Netzwerk, dass gegen MITM-Angriffe, weitestgehend gesichert ist. Private Hobby Schnüffler sind also schon mal außen vor. Zusätzlich läuft m.E. schon etwas falsch, wenn ein kompromittierter Login abgesehen vom Offensichtlichen direkt ein Problem darstellt.
Gegen wen muss ich mich dann noch absichern? Irgendwelche richtig fiese (staatliche?) Typen/Institutionen, die mich komplett abhören mit Deep-Packet-Inspection und derartigen Späßen. Da hilft mir dann eine HTTPS-Verbindung für den Login von einem Warez-Board nicht mehr viel, da sollte dann schon ein VPN eingesetzt werden.
Das ist jetzt natürlich alles etwas übertrieben bzw. vereinfacht.
SSL gesicherte Verbindungen sind toll keine Frage. Ich meine nur, dass der gebotene Schutz an einigen Stellen schlichtweg eher weniger dringend ist und an anderer Stelle einfach nicht ausreicht.
Abhängig von der Seite und dem Betreiber ist es unter Umständen wahrscheinlicher, dass die Daten direkt von der Seite abgegriffen wird (z.B. eklatante Lücken, Fehlkonfiguration, unsichere Passwörter, etc.). Da erweckt ein SSL-Zertifikat, dann maximal den falschen Eindruck einer sicheren Seite.
Ich nutze auch SSL und wandle externe Ressourcen (sprich Bilder) zu SSL-Links. Dennoch sollte man dem Ganzen nicht unnötig viel Bedeutung andichten.





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