Wenn es dir nur um das retuschieren von Lücken in der Beschäftigungszeit geht, ist das eigentlich kein Problem, da dies aus Datenschutz Gründen eh nicht abgefragt werden darf. Sollte dich ein Personaler auf die nicht stimmigen Daten aus Lebenslauf und evtl. vorhandenem Arbeitszeugnis aufmerksam machen, musst halt sagen das du dir alle 6 oder 12 Monate so ein Arbeitszeugnis hast ausstellen lassen, und das dir auf Grund von "Kommunikationsproblemen" kein letztes Arbeitszeugnis ausgestellt wurde oder werden konnte (Sei Kreativ, zuständiger Meister / Vorgesetzter sitzt in der Geschlossenen or whatever...).

Wenn du bei einer Zeitarbeitsfirma beschäftigt warst und unter dieser Firma in verschiedenen Betrieben gearbeitet hast, musst du das halt auch so aufführen, du hattest ja einen Festen Arbeitgeber nur halt wechselnde Betriebsstädten.


Von der Aneignung bzw. Fälschung irgendwelcher Zeugnisse, Bachelor, Master, Diplom oder gar Dr. Titel würde ich aber strikt abraten.