Magazine mit technischem oder geschichtlichen Schwerpunkt werden neben E-Books und Büchern durchgängig von mir konsumiert. Dabei sieht es wie folgt aus:
- Magazine: Druck
- Bücher: Druck und Digital
- News: Digital
Der Großteil meiner Bibliothek ist tatsächlich offline, was vor allem auch daran liegt, dass diese nicht nur zum Lesen sondern als Dekoration dienen. Einheitliche Covers die einen Blickfang liefern haben etwas an sich. E-Books werden von mir zwar auch gekauft, jedoch nur in seltenen Fällen. Entweder dienen sie als "erweiterte Leseprobe" und das richtige Buch wird nachbestellt, oder während einer Reise oder Fahrt ist der Lesestoff ausgegangen und es wird schnell ein E-Book gekauft.
Standardmäßig verlasse ich einen Buchladen nicht mit leeren Händen und durchschnittliche Ausgaben von 30 - 50 Euro sind üblich (sofern kein Fachbuch dabei ist, da steigt der Preis ja auch gern einmal dreistellig). Bei manchen Gelegenheiten wird auch eine Bibliothek aufgesucht und bestimmte Werke werden entliehen. Der Trennungsschmerz danach ist aber trotzdem vorhanden.
Bei News wühle ich mich lieber durch die digitale Welt, da ich diesen Punkt ähnlich wie mein Vorredner sehe. Man erlangt eine Masse von Artikeln zu einem Thema, die teilweise Widersprüche, unterschiedliche Perspektiven und ab und an auch ergänzende Fakten enthalten.




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