Danke für dein Feedback Pollman. Schon mal gut zu hören mit dem Traffic
UFW wäre eine Alternative. Aber was wäre der Vorteil, es zusätzlich zur Hetzner-Firewall zu aktivieren? Wäre dann vermutlich ein Fall von „doppelt hält besser“?
Würde ich die Firewall allein auf dem Server vorhalten, würde ich es mit Pf/OPNsense konfigurieren. Dann würde ich mir aber auch OpenVPN und NGNIX sparen und das ebenfalls über Pfsense und HAProxy einrichten. Beides wohl gangbare Wege, für mich aber mit dem Nachteil, dass das Thema Firewall dann meine Server-Ressourcen beansprucht und meine Ansprüche wären eigentlich nur, alles dicht machen bis auf paar Ports
Übrigens, zum Thema encryption habe ich sogar eine recht aktuelle Anleitung direkt bei Hetzner gefunden: https://community.hetzner.com/tutori...-software-raid
Könnte man auch direkt den ganzen Server verschlüsseln. Mit den damit verbundenen Performanceeinbußen kenne ich mich aber zu wenig aus. Aber mit AES CPU sollte es eigentlich kaum spürbar sein.
..Bevor es zu Missverständnissen kommt, ich arbeite weder für Hetzner noch mache ich Werbung. Sie haben imho nur ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis, aber das ist meine ganz persönliche Meinung..
Zum Thema Plex. Ich halte weiterhin daran fest, Beschaffung von Content und Bereitstellung zu trennen (gerade wegen Hardwareressourcen). Nicht dass es beim Streamen zu Problemen kommt, nur weil rar2fs oder Downloads mit Direct Unpackig das System blockieren. Mit Proxmox hat man nur den Vorteil, beides über eine physikalische Hardware laufen zu lassen und ggfs Kosten zu sparen. Plex wäre dann bei mir auch in einer separaten VM mit zugewiesenen Kernen und RAM. Darin wäre dann auch der Dropbox-Mount. Befüllt wird die Dropbox mittels rclone in der encrypteten VM.
Um auch mal mit dem Gerücht aufzuräumen, man müssen bei Dropbox immer wieder weitern Speicher anfragen.. nein, das ist so nicht richtig. Man bekommt seinen Zugang mit der leeren Dropbox, befüllt diese zu 90% und schreibt dann einmalig den Support (Chatfenster) an. Der fragt dann, ob man gerade Daten migriere und wieviel Speicher man insgesamt benötige. Dort gibt man zb 50 TB an, die werden freigegeben und ab dann wird - wenn jeweils nur noch ca. 10 TB frei sind – der Speicher automatisch erhöht. Es kommen regelmäßig Mails mit dem Betreff „Wir haben das Dropbox-Speicherkontingent Ihres Teams aufgestockt“ und darin wird mitgeteilt, um wieviel TB der Speicher erhöht wurde. Bei mir waren nach dem initialen Gespräch zu dem Thema keine weiteren Gespräche/Chats mit Dropbox mehr nötig.






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