Ein hübsch verpackter, teuerer Sia-Proxy mit einer Datenbank dahinter...
Die Performance wird bei diesem Aufbau leider unterirdisch sein, die Daten lagern nicht selten auf kleinen Raspberry-Pi's die zuhause mit einer/mehreren externen HDDs via USB angeschlossen irgendwo im Keller mit der Netzwerkpriorität = Baum ausgestattet ihr unwesen treiben. Dazu gibt es genügend Tutorials auf YouTube mit der dazugehörigen Empfehlung "lasst das Ding im Netzwerk dümpeln, wenn ihr die Bandbreite braucht - haut eine Begrenzung rein".
Ohne Frage, es gibt ebenfalls einige Server mit 1, 2, 10 GBit - ist aber eher die Ausnahme. Die meisten Nodes sind jedoch durch ein DynDNS-Service erreichbar, welches auf eine Hausleitung zeigt
Aber gut, mit schön verpacktem Müll hat Deniz ja schon immer sein Geld gemacht.





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