Das kann man wie ich finde auch nicht pauschalisieren, da es immer vom Use-Case abhängt. Nutzt man WebRTC legal, beispielsweise für Kommunikation im peer-to-peer Modus, hat man idR eine echte end-to-end Verschlüsselung zwischen zwei Teilnehmern, die als sicher gilt. Gibt doch auch unzählige entsprechende Videokonferenz-Tools, die darauf aufbauen.
Problematischer wird die JavaScript Abfrage über einen STUN-Server nach der tatsächlichen IP-Adresse (aka "IP-Leak") hingegen, wenn man beispielsweise eine grössere Menge an Elektronikartikel im Warenkorb hat und die Bestellung mit Zahlungsdaten abschliesst, die mitunter nicht auf den eigenen Namen lauten...
Oder gibt es hierzu tatsächlich neue Angriffsvektoren, die WebRTC generell unsicher machen?





Zitieren