Das Schöne an der Sache ist, dass du jetzt bei dieser Gedankenspielerei folgenden Satz gesagt hast:
Zuvor sagtest du niemals. Allein ein "wahrscheinlich eventuell" widerlegt dieses zuvor getroffene niemals. Und genau darum geht es. Der Maßstab ist für jeden verschieden, manche bleiben tatsächlich bei ihrem "niemals" manche ändern ihre Meinung.Würde ich als Uploader der dort nur uppt wahrscheinlich eventuell drauf eingehen.
Dasselbe passiert auch mit der Zeit und der Nachfrage/Interessen was einen lockt/etc.
Ich finde es auch schön, dass du das Ganze auch auf aktuelle Projekte angewendet hast ohne ihnen zusätzliche Features zuzuschreiben die sie dann unterstützen müssten etc. Denn wie man sieht können sich natürlich Probleme ergeben, weswegen man ein anderes Konzept bräuchte und bei boerse und co. in dieser Form nicht anwendbar wäre. Dasselbe Spiel gilt hier auch bei movie-blog.
Aus dem Grund kann man zusammenfassen, dass das Modell am ehesten bei kleinen Dateien anfällt (Scripts, Ebooks,..) von denen der Markt nicht überschwemmt wird. Eine andere Variante bei der dieses Konzept aufgehen kann, wenn man x Voraussetzungen erfüllt (Aktualität, Qualität,Menge... ) wäre bei Streams (speziell aus Dler-Zahlsicht).
Dazu wird unsere Gesellschaft übrigens hingezüchtet. Das wirklich am kritischsten ansehbare Argument gegen ein Bezahlmodell wäre, dass man so der legalen Content-Industrie in die Hände spielt. Denn damit gleichen diese Modelle sich immer mehr an, nur dass die Content-Industrie am längeren Hebel (vom Material-Umfang) liegt.




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