Dann sehe ich nicht, wo das Problem ist. Bitte stelle deine Frage etwas genauer.
Was daran verstehst du nicht und was willst du genau wissen?
IP-Ranges scannen, Dictionary-Attacks versuchen und öffentliche Exploits probieren ist ja jetzt nicht wirklich schwer.
Entweder du schreibst einen eigenen Scanner, der genau das macht was du willst, oder du verwendest einen öffentlichen.
Die gibt es wie Sand am Meer. Ob dieser jetzt nur Ports scannt oder auch Angriffe
probiert, hängt vom Scanner ab.
Die Ports welche du scannst sind halt die üblichen wie 21, 22, 80, 115 und 443.
Bei jeden Dienst, wo du dich einloggen kannst verwendest du eine Wordlist mit sagen wir mal, 100 Passwörtern. Bei Webservern kannst du ja den Shellshock Exploit versuchen.
Amen!Zitat von Avarage
Es spricht nichts dagegen, fertige Programme zu verwenden.
Meistens ist es sogar die bessere Wahl, aber jeder sollte
wissen, wie die Programme funktionen, welche man verwendet.
lg





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