Wie ich bereits erwähnte empfehle ich eine Linux-Distribution, da diese sicherer sind als Windows. Zudem brauch man einen eigenen Key für Windows und, sofern du ein Windows unter (also älter als) Windows 8 auch ein Viren-Schutz-Programm, was meist nur effektiv arbeitet wenn es ein bezahltes ist. Außer du möchtest alle paar Tage die VM neu aufzusetzen/altes Backup einzulegen. Eine legale .iso bekommst du daher auf der offiziellen Website einer Linux-Distribution. Diese musst du dann in das virtuelle Laufwerk deines virtuellen Systems einlegen, das siehst du aber in den meisten Tutorials auf YT.
Zur Wahl der Linux-Distribution:
Auf DistroWatch.com findet man eine Menge davon. Punkte auf die ich achten würde wären, dass die Distribution eine Ressourcen-schonende Desktop-Umgebung hat, sprich ohne großartigen Schnickschnack, damit die VM dein echtes System und andere Aktivitäten nicht so sehr behindert und du dich auf das wesentliche konzentrieren kannst und eine große Stabilität, sprich das die Standard-Programme aus einer Stable-Repository kommen. Ich persönlich empfehle Debian/Lubuntu, da sie stabil sind und gleichzeitig Nutzerfreundlich sind. Bei Debian würde ich nicht mit der GNOME-Desktop-Oberfläche mitziehen, sondern z.b XFCE oder LXDE nehmen. Letzteres verwendet Lubuntu standardmäßig.
Allerdings gibt es genug Ratgeber die detailliert beschreiben, welche Disto für was geeignet ist. Insgesamt merke ich irgendwie, dass wir ganz schön vom Thema abgekommen sind. Auch sollte man darauf achten, dass es einen kompatiblen VPN-Klienten für die Distro gibt. (Was bei den genannten der Fall sein müsste.)
Grüße Century![]()




Zitieren