Na dann hatten "die Medien" scheinbar recht. Und wo ist das Problem sich regelmäßig zu impfen, wenn es hilft. Viele Menschen lassen sich jährlich gegen Grippe impfen, kein Problem.
Bei 68% Impfquote in Deutschland sollte dir klar sein, dass genau dieses Beispiel zeigt, dass die Impfung hilft. (Mathematik bzw. logisches Denken). Trotz allem ist ein Krankenhaus natürlich nicht aussagekräftig, da keine representative Menge.
Meistens (sagen zumindest die offiziellen Statistiken) sind aber sogar mehr ungeimpfte als geimpfte Patienten auf den Intensivstationen, was dann nun ein sehr eindeutiger Berweisder Wirksamkeit ist wenn nur 32% der Bevölkerung ungeimpft sind.
Du hast also soeben selbst belegt, dass die Impfung hilft.
Behauptest du einfach? Wo wurde das gesagt? Einfach ausgedacht? Du bekommst bei der Erstimpfung doch sogar alle Informationen bezüglich der Risiken!
Hier hast du also einfach kein Wissen und stelltst eine unsinnige Behauptung auf.
Dieser wird nicht empfohlen bzw. nicht mehr verabreicht aufgrund von Risiken bei unter 30 jährigen (du siehst, Nebenwirkungen werden ernst genommen, du widerlegst also direkt deine vorher aufgestellte Behauptung).
Hier beziehst du dich wahrscheinlich auf diese oder ähnliche Studien (Quellen gibst du ja scheinbar ungern an):
https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMc2112974
Wenn du sie gelesen hättest, wüßtest du, dass es dabei nur um den AstraZeneca-Impfstoff ging. Insbesondere bei jüngeren Frauen (steht nicht in dieser Studie) gab es diese Komplikation. Wie du sicherlich weißt wwird schon seit langem empfohlen AstraZeneca nur an über 60 jährige zu impfen. Du kannst also beruhigt sein.
Das Risiko einer Herzmuskelentzündung durch Corona ist höher als durch die Impfung. Die Langzeitschäden von Corona sind gar nicht bekannt. Merkste selbst oder?





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