Waren da mal nicht etwa 10TB Download Limit am Tag?
Syndalac, hast du schon eine Idee wohin du deine Daten umlagerst?
Edit:
Wie siehts eigentlich mit PCloud aus? Sitzt in der Schweiz
Waren da mal nicht etwa 10TB Download Limit am Tag?
Syndalac, hast du schon eine Idee wohin du deine Daten umlagerst?
Edit:
Wie siehts eigentlich mit PCloud aus? Sitzt in der Schweiz
Geändert von Sykes (09.07.2023 um 14:43 Uhr)
Nicht so toll. Was man bisher so liest (rclone Forum, reddit usw) soll Dropbox die einzige ernsthafte Alternative im unlimited storage Geschäft sein. Aber auch da wird die Luft dünner, zumal Dropbox wesentlich geschickter bei der Vergabe von Speicherplatz an Datahoarder zu sein scheint, als Google.
Gibt nur zwei Möglichkeiten. Wechsel auf Dropbox mit 70 €, dazu meinen jetzigen Server mit 30 € sind wir bei 100 €. Oder einen Server mit dicken Speicher bei Hetzner, sind wir auch bei 100 €. Das wären dann unbegrenzter Speicher vs. 100 TB.
Wahrscheinlich wirds ein Server bei Hetzner, da ich mit 100 TB wohl erstmal 'ne Weile auskomme. Wer weiß wie lange das DB noch mit macht, vor allem, da jetzt die ganze Masse dahin schwimmt. Kein Bock nochmal gekickt zu werden und nochmal umzuziehen. Vlt auch falsche Entscheidung, kA.
Ist halt wie bei den meisten ein Plex-Server. Ist aber nur geshared mit Familie und Freunden, rund 10 Leute. Kosten werden fair geteilt. Das passt so. Ich würde es ja auch zu Hause hosten mit 'nem NAS oder was auch immer, aber dafür reicht hier in DE der Upload-Speed nicht aus mit mickrigen 40 MBit.
Sollte kein Problem sein wenn dein NAS stark genug ist um die Sachen on the fly zu transcodieren. Da reichen 40 Mbit doch locker. Du könntest auch dir ein VPS mieten und dein lokales NAS dort per RCLONE einbinden, dann buffert es kurz bei deinen Kollegen und das File liegt dann erstmal im RCLONE Cache auf den Server mit guter Anbindung.
Ich find es übrigends so traurig irgendwie das hier in dem Forum locker 10-20 Leute sind die alle das gleiche ins Netz stellen und man gemeinsam keine Lösung für das Speicher Problem finden kann. Vllt eine Dropbox und jeder nimmt ein Account und die Kosten teilt man sich^^, so als Beispiel.
Genau dies haben auch viele bei Gdrive Bussiness gemacht, und man sieht ja jetzt wohin das geführt hat.
Viele haben es sogar noch zusätzlich missbraucht und ein eigenes Bussiness draus gemacht die Accounts unterzuvermieten oder sogar als unlimited Account ohne Ablaufzeit zu verkaufen.
Ist nur eine Frage der Zeit bis google bei allen Arten von Accounts ernst macht, auch den alten.
Und genauso auch bei Dropbox. Die sind kleiner als Google und werden es sich nicht so lange mit ansehen.
Amazon war der erste Grosse der gemerkt hat dass er dabei drauflegt und hat es eingestellt.
Geändert von Rohrverleger (11.07.2023 um 01:07 Uhr)
Ja "eine Weile" bis zum ersten Hardwareproblem oder noch schlimmer, bis zum ersten Raid Problem.
Halte ich für sehr unrealistisch. Da ist das Risiko viel zu groß, dass irgendwer mit dem Account Unsinn macht und er dann gesperrt wird. Zudem kann man bei Dropbox auch als unerfahrener User heftig traffic abuse machen.
Bei mir sind mittlerweile auch alle Wokrspace Business Standard und Workspace Enterprise Standard Konten betroffen :/ Bin hart am Umziehen zu Dropbox ^^
@Xerox
Eventuell kommt es auch darauf an, dass jeder andere Bedürfnisse und Budget hat. Und wie PollMan es bereits geschrieben hat, es hat auch was mit Vertrauen zu tun. Ich würde jetzt auch nicht unbedingt mit 10 "Fremden" ausm Internet eine Dropbox Account Teilen wollen
@PollMan
Haben die bei Hetzner nicht mehrere Festplatten im Raid laufen? Hatte damals einige Server da, Datenverlust aber noch nie.
Zum Thema Dropbox, man liest ja auf rclone, dass sie gerne mal Accounts sperren wenn da Geschützte Werke draufliegen. Was denkt ihr? Muss man seine gesamte Mediensammlung Verschlüsseln, oder sind das nur Böse Zungen. Bei Google hab ich alles unter Klarnamen schön Kategorisch Abgespeichert.
ich kenne jemanden der sein ganzes sitearchiv (1.x PB) verschlüsselt ins usenet geuppt hat. doppelt über zwei verschiedene backbones. davon sind alle files online. und das hat nur ein paar euros pro monat gekostet (usenetacc).
ich hab auch schon über 100tb als privates archiv ins usenet geladen
2 backones macht null sinn. da hat hat jemand das use nicht verstanden. (fast) alle provider tauschen daten zwischeneinander aus.
lädt man was aufs omicron backbone, ist es kurze zeit später auch bei highwinds, Abavia und co.
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und was soll dass bringen?
Wenn er irgendein File aus dem Archiev braucht muss er alles erst wieder komplett runterladen, entschluesseln, und vor allem wohin runterladen? 1PB auf den Heimrechner?
Oder wie hat er es aufgeteilt?
Und wie lange dauert es um wieder heranzukommen?
Das heisst dass ist jetzt blos toter Kontent der im Usenet rumfliegt.
das archiv was er hochgeladen hat, da haben eine hand voll leute drauf zugriff. das archiv war größer als das der größten schwedischen "private line" topsites die es schon seit ~20 jahren gibt. das ist auch ein kompletter abgleich von der einen korea topsite wo glaube ich nur 0day oder p0rn ist. von der kiste kann man nicht mal ebend so zu leaseweb oder hetzner flashen. da sind alle möglichen ip ranges gebannt. das usenet ist aber ein archiv das seine retention erweitert. wenn die sachen verschlüsselt sind, dann halten die ewig, ohne aber für den storage zu zahlen. so könnte er z.B rein von der theorie her unter komplett neuen namen oder nick komplett neue glftpd kisten starten und kann sein archiv komplett alleine fillen ohne vips, "gefallen" oder credits verballern oder das wenn er irgendwo vip ist die techadmins sehen welche files er wohin bewegt.
das läuft über einen irc bot. man gibt einen releasenamen ein wenn das z.B ne serie ist dann zeigt er auch alle weiteren folgen der season an usw. dann bestätigt man mit einem command. dann leecht das eine hetzner plex kiste, entpackt das und addet das automatisch im plex. ist ganz cool wenn der storage nicht so groß ist, nur ein paar personen access zum plex haben und die eigentlich nur aktuellen stuff haben wollen (der so oder so auch komplett automatisch geaddet wird) so kann man, wenn man mal was altes gucken will, dass einfach kurz adden lassen. der vorgang dauert auch nur ein paar sekunden oder minuten je nachdem wie groß die files sind
das uploaden hat jahre gedauert. da wo das herkommt ist traffic teuer und das war nicht so einfach ...^^ er hat aber öfter mal fehler gehabt am anfang, weil irgendwelche files coruppted waren und das aber wohl am uploadserver des usenetproviders lag. dann hat er einfach angefangen direkt auf 2 backbones zu uppen und später hatten die tools noch so checkfunktionen und er hat auch sein uploadtool gewechselt.
Wenn ihr euere Daten bei Hetzner oder einem anderen Server Anbieter speichern wollt, kann ich euch nur den gutgemeinten Rat mitgeben, euch einen Server mit Hardware RAID zu konfigurieren.
Software RAID kann euch bei jedem Update um die Ohren fliegen, ein Hardware RAID hingegen ist jedoch unabhängig von euerem OS und damit auch unabhängig gegenüber irgendwelchen Updates.
Wenn der Controller abraucht, ist natürlich auch erstmal Feierabend, Hetzner ersetzt die dann jedoch für euch und es kann eigentlich uneingeschränkt und ohne Recovery weitergehen.
Mit einem RAID 5 ist man schon ziemlich sicher unterwegs, würde ich mal behaupten. Aber natürlich ist es so, wie PollMan schon gesagt hat, ein RAID ersetzt kein Backup. Wirklich wichtige Daten würde ich dann nochmals extra über Backblaze B2 sichern. 5$ pro TB ist unschlagbar für ein cold backup.
Bei einer Plex Mediathek sind die Daten aber oftmals nicht wirklich besonders und ein Verlust ist ärgerlich aber kein Weltuntergang. Muss natürlich jeder für sich selbst abschätzen.
Persönlich bin ich vom Google Enterprise Angebot weg und betreibe seit Anfang des Jahres einen kleinen RAID5 5x18TB Server im Keller.
Upload stellt glücklicherweise kein Problem dar. Ich habe meine Daten grossteils nicht mal umgezogen, da war der erneute Download aus Usenet/Torrent schneller und ich hab gleichzeitig noch ausgemistet.
Wenn ich nochmal vor der Wahl stehen würde, würde ich eher einen Root-Server mieten, von dem ich meine Daten wenigstens ungedrosselt und in einem Rutsch wegziehen kann, anstatt bei Dropbox und Co in einem halben Jahr vor dem gleichen Problem zu stehen.
Ich habe mein Workspace Abo gekündigt.. 2 Tage jetzt liegen lassen gehabt.. und konnte nicht mehr auf mein Drive zugreifen (weil kein Abo..) war jetzt nicht so begeistert davon, da ich von ausgegangen bin das ich über die Kündigung hinaus noch Zeit habe die Daten zu ziehen...naja lange Rede kurzer Sinn.. ich wollte dann grad wieder ein Abo abschließen.. und mir wurde "30 Tage testen" warum auch immer angeboten. Hab den teuersten Tarif gewählt 22,50€/Mon/User (Google Workspace Enterprise Standard)
In der Adminkonsole steht das man nur 5/TB frei hätte.. ich natürlich drüber bin.. aber siehe da.. die Upload Einschränkung ist wieder weg???? Obwohl ich die Grenze überschritten habe, kann ich wieder hochladen. Das ging vor 2 Tagen nicht mehr, nach dem meine "Kulanzzeit abgelaufen" war.
Vielleicht interessiert das jemanden, und kann das evtl auch testen/nutzen.. vielleicht kann man so diese Sperre umgehen?
Gruß
PS:
In der Abo Beschreibung steht auch folgendes:
Umfassende Funktionen für die Produktivität und Zusammenarbeit und so viel Speicher wie benötigt sowie Sicherheits- und Verwaltungsfunktionen für Unternehmen
Auch wenn mit 5TB geworben wird, und wie erwähnt.. nach 60 Tagen auch durchgegriffen wurde.
Ich nehme an das es da ne gewisse Toleranz gibt. ich habe da knapp 14tb daten liegen und bisher gab es noch keine BEschränkungsandrohung für mich.
vielleicht auch weil da wirklich Langzeit Backups liegen und ich kaum Traffic verbrauche also keine weiteren Kosten.
Die werden da schon ne Formel haben mit der sie berechnen wen sie loswerden wollen und wer sich gerade noch so rechnet.