Was du da beschreibst, ist jedenfalls in der Sozialpsychologie als kognitive Dissonanz bekannt. Eine Lösung dafür ist die Lösung des Problems selbst. Kommt halt auch darauf an, welche Art Mensch du bist. Es gibt ja Menschen, die gerne versuchen, zu verstehen, was mit ihnen passiert - und warum sie so handeln, wie sie handeln; vllt. bist du auch eher der Pragmatiker. Idealerweise wendest du dich mit solchen Themen an (anonyme) Beratungsstellen (https://www.spielsucht-therapie.de/beratungsstellen/ - die werden dich auch nicht ablehnen, wenn du auch einfach nur eine Tendenz zum Spielen hast, statt dich selbst als süchtig zu bezeichnen), die für sowas ausgebildetes Personal haben und dir vllt eher helfen bzw. dich weitervermitteln können. Nach Hilfe zu fragen ist aber sicherlich der erste Schritt in die richtige Richtung.![]()





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