Ich möchte jetzt keine Grundsatzdiskussion vom Zaun brechen, aber der Auftraggeber hat sich an den Zahlungsbedingungen des Dienstleisters zu orientieren. Man kann gegebenenfalls die Konditionen verhandeln.
Aber eine Anzahlung von 50% ist mittlerweile (leider) gängige Praxis geworden. Denn es ist bedauerlicherweise so, dass eher die Auftraggeber die schwarzen Schafe sind, die trotz getaner Arbeit nicht zahlen (wollen). Ein vernünftiger Dienstleister kann Referenzen, Rezensionen oder Arbeitsproben vorweisen, wodurch der Auftraggeber problemlos abschätzen kann, ob der Dienstleister den Anforderungen entspricht und für die Arbeit in Frage kommt. Im Zweifelsfall einfach einen neutralen und vertrauenswürdigen Treuhänder dazwischen und beide Parteien sind auf der sicheren Seite.
Weder Auftraggeber, noch Dienstleister wollen betrogen werden. Klar gibt es auch schwarze Schafe(Betrüger), aber man sollte die Gegenpartei nicht grundsätzlich diffamieren. Sonst gibt es irgendwann keine Dienstleister mehr, da diese nicht jeden Tag aufs neue mit dem Risiko leben wollen, ihre Leistung nicht entlohnt zu bekommen. Zumindest auf die Szene bezogen haben in den letzten Jahren zu viele fähige Leute ihre Dienste genau aus diesen Gründen eingestellt...




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