Ein spanisches Portal schreibt:

Rund tausend Webseiten, die sich auf der ganzen Welt befinden und vom ursprünglichen Dienst abhängig sind, boten Zugang zu mehr als 40.000 Fernsehkanälen, -serien und -plattformen insgesamt, wobei Vorteile von mindestens 15.000.000 Euro erzielt wurden, ohne darauf zählen zu müssen das Einkommen, das jeder der Wiederverkäufer autonom erhalten haben kann. Ebenso wurden die 50 Server, aus denen sich das Netzwerk des Unternehmens zusammensetzte, getrennt, sodass die Abonnenten keinen Dienst mehr haben.
Ach ja, wie der Vorredner bereits schreibt geht es munter weiter, man muss bloßmal bei Twitter "iptv" eingeben und schon hat man genug andere Anbieter: