Würden die eh nie machen. Das gäbe einen Weltkrieg
Würden die eh nie machen. Das gäbe einen Weltkrieg
Wenn du die Meldungen so verfolgst hast du bestimmt bemerkt das einige Politiker und vor allem Generäle genau darauf hinarbeiten. Das betrifft die Nato und die USA genauso wie die Russen. Besonders Polen und die Ukraine sind da ganz vorn dabei. Da kann man nur hoffen das die Clinton nicht an die Macht kommt denn die droht ja ganz offen mit Krieg.
„In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.“
Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller
Du ich war 12 Jahre bei dem Haufen dabei und bin noch aktive Reserve in einer Kampfeinheit da kriegt man gut was mit.
Ich würde mir da eher Gedanken um die Chinesen machen wenn die Jungs auf die Jagd nach Ressourcen gehen anstatt um Amerika/Russland.
Waffenruhe vereinbart
Lage in Hassaka vorerst beruhigt
Die Lage in der syrischen Stadt Hassaka ist seit Tagen höchst heikel. Syrische Bomber griffen Kurden an, die USA schalteten sich ein, eine Eskalation kündigte sich an. Doch nun ist es offenbar Russland, das die Lage vorerst entschärft.
Syrische Regierungstruppen und kurdische Kampfeinheiten haben für die Stadt Hassaka im Nordosten Syriens eine Waffenruhe vereinbart. Dies berichten übereinstimmend die syrischen Staatsmedien und ein Vertreter der Kurden. In einer schriftlichen Erklärung der kurdischen Seite hieß es, die Vereinbarung beinhalte den Rückzug aller bewaffneten Einheiten aus Hassaka und eine Feuerpause. Darüber hinaus sollen Gefangene und Verletzte ausgetauscht werden.
Die bewaffneten kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) und die syrischen Regierungstruppen sollten Hassaka verlassen, sagte der kurdische Verantwortliche. Die Polizeieinheiten beider Seiten sollten bleiben. Die Vereinbarung sei unter der "Schirmherrschaft" des russischen Militärs zustande gekommen. Ein Journalist berichtete aus Hassaka, dass es dort am Nachmittag ruhig war und dass einige Geschäfte im Zentrum öffneten.
Die Kämpfe zwischen den kurdischen Einheiten und den regierungstreuen Truppen hatten am Mittwoch vergangener Woche begonnen. Am Donnerstag wurden kurdische Stellungen in Hassaka von syrischen Flugzeugen aus der Luft angegriffen. Daraufhin schaltete sich die Regierung in Washington ein und entsandte Kampfjets in die Region. Die US-Regierung warnte, sie werde ihre Militärberater auf der Seite der Kurden schützen.
Quelle
Geändert von steppenwolf (23.08.2016 um 16:28 Uhr)
„In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.“
Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller