Gerade in dem Bereich sollte man mindenstens 3 VPNs in einer Kette gleichzeitig nutzen.
Aber der einfachste Weg ist immer noch "Follow the Money"...
Gerade in dem Bereich sollte man mindenstens 3 VPNs in einer Kette gleichzeitig nutzen.
Aber der einfachste Weg ist immer noch "Follow the Money"...
Muss grade irgendwie Lachen denkst du das wissen die betreiber nicht
Wen das FBI & BKA hinter dir , her sind hilft auch der sicherste vpn nix mehr irgendwann kriegen die dich ist nur eine frage der zeit
Aber ich muss ganz ehrlich sagen bei einer gewissen user anzahl hätte ich das projekt verkauft und das hätte auch jemand zu 100% genommenund dann hätte ich mir von dem geld erstmal ne auszeit gegönnt
und ne gewisse pause gemacht und wen alles Immer noch ruig ist hätte ich mir paar immobilien gekauft und diese vermietet damit meine zukunft einiger maßen abgesichert ist.
Hier schreibt eine zweite Quelle davon, dass er sich auf eine Anonsim(+VPN?) verlassen hat. Diese allerdings zu Hause und auf der Arbeit genutzt hat.
Ich bin mir nicht so sicher wie clever das war
https://www.kleveblog.de/t-l-der-dar...im-elternhaus/
Die entscheidende Spur war ein UMTS-Stick, mit dem man sich mobilen Internet-Zugang verschaffen kann und der auf einen verdächtigen Namen registriert war. Das Bundeskriminalamt war in der Lage, die Aktivitäten mit diesem Stick zu überwachen und fand heraus, dass dieser zwischen dem 5. und 7. Februar 2019 bei L. in Kleve und bei seinem Arbeitgeber im rechtsrheinischen Raum aktiv war.Im Rahmen der Durchsuchung wurden auch Accounts von L. beim Kurznachrichtendienst Twitter und bei Apple überprüft. Dabei fand Leroy Shelton, Special Agent des FBI bei der Cyber Crime Squad in Los Angeles, folgende Beweismittel:
Bilder von virtuellen Währungen (Bitcoin, Monero)
ein Bild mit einem Bezug zu der Gitlab-Plattform
Bilder, die L. beim Konsum von Marihuana zeigen
Verschiedene Bezüge zur Zahl 420, unter anderem das Kfz-Kennzeichen und ein Schild über seinem Bett.
gut auf der arbeit war villeicht dumm...... Aber ich gehe mal stark von aus das er ein vpn genutzt hat(aufm handy perferct privacy beispielsweisse) ..... Naja wie dem auch seih wer szene mit der arbeit verbindet & Damit in der schule Angeben tut
dem geschieht das nur rechtAber ich sage es gerne noch mal wen das FBI mit den deutschen behörden zusammen arbeitet hat keiner eine chance...... Irgendwann klopft es an der tür
"Please do not rely on VPN's to protect your identity. There are Pros and Cons to using them, as well most have "kill-switch" features. However unless your a infosec professional and understand DNS and how packets are routed, exactly how VPN's operate etc, they should not be used."
(Aus Clays Post)
Man sollte sich wirklich erst einmal mit den Techniken vertraut machen. Den KAT Typen haben sie auch gebustet weil er sich im KAT Forum und auf Facebook mit der gleichen IP eingeloggt hat. Die Leute sind / werden eben unvorsichtig. Generell verstehe ich nicht, wieso die Leute immer den Drang haben ihre illegalen Dienste auch vom Handy aus zu betreiben. In meinen Augen lässt sich nichts so schwer absichern wie ein iPhone / Android Handy. Höchstens mit custom rom ohne dickes G drin. Aber auch das wäre mir zu behindert. Im Grunde scheitert es auch nur daran, dass sich die Leute nicht auskennen. Es gibt auch Handys mit Ubuntu auf denen man dann normal openVPN konfigurieren kann wie es sich gehört. Da hat man zu jeder Zeit die volle Kontrolle über jegliche ein und ausgehenden Kommunikation. Ich wette die meisten nutzen einfach die VPN Anwendung ihres Anbieters... Das ist definitiv zu wenig. Oder TOR als system wide proxy ist auch so eine Sache über die man mal nachdenken kann. Immerhin wird dann die VPN Verbindung direkt über das TOR etabliert und man ist gegenüber dem VPN Anbieter noch anonymer weil er nie die real IP von einem bekommt. Oder I2P TOR Proxy oder was es noch alles für Spielereien gibt. Aber nein, alles muss ja immer buntii & clickii sein...
Man kann btw auch Dienste wie sadd.io über TOR / VPN nutzen um sich zusätzlich Anonymität zu verschaffen. In der sadd.io VM kann man dann noch mal TOR / VPN nutzen. So kann auch ein unerfahrener Nutzer ein sehr hohes Maß an Anonymität erreichen.