Es geht ja nicht darum, dass es "anonym" ist sondern lediglich verschlüsselt. Wenn man einen "offiziellen" CA nutzt, "darf" man ja auch seine Daten angeben. Auch darf man aussuchen, ob man selbst die Schlüssel einreicht, oder ob es von Ihnen generiert werden soll (da ist dort dann alles hinterlegt, aber übergeben wird prinzipiell an andere ja nur der öffentliche Key). Ja etwas schwammig erklärt.
Dementsprechend geht es hier wohl tatsächlich rein um den "Schutz" nicht aber um die Anonymität. Was den Dienst aber wieder unsicher macht ist nicht etwa das einreichen seiner persönlichen Daten, sondern viel mehr der Weg, wie man den Key erhält. Anscheinend läuft das über dasselbe Medium und über eine gemeinsame Schnittstelle. Das ist dann wieder ein SPOF und der könnte ausgenutzt werden. So liest es sich zumindest aus dem Text.




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