Wenn man viel Geld verschiebt ja. Ansonsten reicht auch nen einfacher Bankdrop.
Einmalig 500-1500 je nach Bank.
Offshore Firmen funktionieren seit 2016 leider nicht mehr wie bisher, der Aufwand hat sich ungemein vergrößert aufgrund des Finanzdatenaustauschabkommens, siehe: Automatischer Informationsaustausch CRS durch OECD-Mitgliedsstaaten
Geändert von Cha0PEK (26.05.2016 um 23:02 Uhr)
Nunja, Share Online ist in belize und sie haben anscheinend nie Probleme damit.
Bis Ende 2016 kann man noch ein Offshore mit Bankkonto gründen... denn ab 2017 betrifft die Abkommen bezüglich Bankgeheimnis neue Bankkonten. Auf der Seite von firma-offshore.com schreibt so:
Also denjenige, die ein Offshore haben möchten, sollten sich schneller beeilen.Firmenkonten, welche noch vor dem 31. Dezember 2016 eröffnet werden, bleiben dauerhaft von der Meldepflicht (Informationsaustausch) gemäß OECD Abkommen ausgenommen.
Der Kontosaldo/Kontenwert sollte folgend nicht USD 250,000.00 überschreiten. Die Möglichkeit der Eröffnung mehrerer Firmenkonten pro Gesellschaft ist gegeben.
Geändert von Firecooler (26.05.2016 um 23:12 Uhr)
Die OECD Länder werden diese Lücke voraussichtlich umgehend schließen, Offshore ist vorbei außer mit sehr teuren Firmenkonstrukten (selbst dann besteht noch die gefahr aufzufliegen) oder natürlich mit ordentlicher Wohnsitzverlagerung, hätte nicht gedacht das sie das so hinbekommen.
Wenn das wahr ist, dann ist Share Online und Fritzmann bald auch dran![]()
Abkommen hin oder her, wo genug Geld fließt halten die Banken auch weiterhin ihre Fressen.
Und wenn nicht wird halt nen Konto bei der Zentralbank in Kongo oder Nordkorea eröffnet![]()