Zitat Zitat von Labmonkey Beitrag anzeigen
Kann da ein Lied von singen ist bei meiner behinderung auch nicht anders

Dafür hab ich ein Konto bei N26
Bis jetzt gabs da noch keine probleme
Welche Bank das ist, spielt keine Rolle. Alle Banken müssen ihre Konten an die BaFin (Bundesanstalt für Finanzaufsicht) melden, bzw. abrufbereit halten.
Ich zitiere hier mal aus Wikipedia:
"Zur Wahrung der Integrität und Stabilität des Finanzsystems, insbesondere zur Bekämpfung von Geldwäsche, sind Kreditinstitute nach § 24c KWG verpflichtet, ein automatisiertes Abrufsystem für Kontenstammdaten zu unterhalten, mit dem die BaFin jederzeit auf Kundendaten zugreifen kann. Die Kreditinstitute selbst oder betroffene Kunden erfahren nichts von einem Kontenabruf."

So ein Kontenabruf wird in einem "Verdachtsfall" gemacht.

Zitat Zitat von Raki Beitrag anzeigen
... Alle Konten innerhalb der EU (erkennt man an der IBAN), müssen zentral gemeldet werden.
Es gibt aber auch Unternehmen außerhalb der EU, die auch z.B. Prepaid-(Krypto)-Kreditkarten mit IBAN-Funktion anbieten.
Z.B. advcash.gi ist in Gibraltar ansässig, aber lizensiert in Belize und teilt nach eigener Auskunft keinerlei Daten mit der Europäischen Bankenunion.

Zitat Zitat von Raki Beitrag anzeigen
... Am besten mal ein Finanzamt deines Vertrauens fragen, aus welchem Pool sie sich bedienen, um Konten ausfindig zu machen.
Die wenden sich an das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt), die dann vermutlich direkt mit der BaFin vernetzt sind.

Zitat Zitat von Raki Beitrag anzeigen
Kreditinstitute, die in der EU agieren, sind verpflichtet, die IBAN samt Kundendaten in einer zentralen Stelle zu melden, worüber zum Beispiel das Finanzamt Zugriff hat. Ich vermute mal, dass du das meinst.
Europäische Bankenunion -> Europäische Zentralbank -> BaFin

Zitat Zitat von MongoBongo Beitrag anzeigen
Sucht euch Freunde die ein gut laufendes Unternehmen haben oder mehrfache Millionäre sind.
Hab jemand mit vielen Immobilien und einer Autohauskette. Wir mögen uns und er hat mir ein Bankkonto auf seinen Namen gegeben.
Ich hab vollen Zugriff darauf und auch im handy habe ich die Kreditkarten hinterlegt. Ich lasse 20 bis 30k im Jahr darüber laufen. Funktioniert seit 8 Jahren sehr gut.

Ist bislang nirgends aufgefallen.
Ja, sowas kann jahrelang gutgehen. Aber irgendwann kommt mal eine Steuerprüfung oder es wird eben hintenrum mal eine Kontenabfrage gemacht. Die Kontenabfragen der Finanzämter sind ja in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen! Und dann müssen die "20 bis 30k" erklärt werden.
Tipp: Immer den Kontoinhaber selbst von einem seiner anderen Konten (wo natürlich schon alles sauber versteuert wurde!) auf besagtes Konto überweisen lassen. D.h. du müsstest im Idealfall deinem Kollegen das Geld in bar geben, und der gibt es am besten auch bar wieder aus und überweist aber die Summe "offiziell sichtbar" von einem seiner Konten auf das von dir genutzte. Ich weiß natürlich nicht, ob das in deinem Fall möglich ist, wäre bei den genannten Summen auf jeden Fall aufwändig.

Zitat Zitat von MongoBongo Beitrag anzeigen
und die Banken hier, melden nicht alle ihre daten. Solange die noch zu klein sind, sidn die nicht daran gebuden. N26 musste auch die Jahre nichts weitergeben.
Und das hast du woher?
Natürlich müssen alle deutschen Banken über o.g. System ihre Daten bereit halten. Hört doch mal endlich damit auf, dass die N26 da irgendeinen Sonderstatus hätte! Die N26 ist eine ganz normale Direktbank mit Firmensitz in Berlin.

Zitat Zitat von MongoBongo Beitrag anzeigen
Revolut meien ich immer noch nicht. Weil die auchb noch als was anderes Gelabelt sind. MonyBroker oder so.
https://www.szenebox.org/91-business...html#post74703
Wie das mit ausländischen Banken (EU) ist, weiß ich nicht.
Ich habe hier bei wikipedia gelesen, dass die EZB die Aufsicht über alle Banken mit einer Bilanzsumme von mind. 30 Milliarden Euro übernimmt. Ob das bedeutet, dass alle Banken, die kleiner sind, quasi durchs Schlupfloch fallen und über die BaFin nicht abfragbar sind ... wäre mal interessant zu wissen!