@1stAid
Meinst Du eventuell das hier?:
https://www.e-coin.io/
@1stAid
Meinst Du eventuell das hier?:
https://www.e-coin.io/
Viele lassen ja auf Amazon-Gutscheine auszahlen. Wie macht ihr das da, auf euer Amazon-Reallifekonto einlösen und dann Waren bestellen?
Das ist das dümnmste was man machen kann, wird ein Hoster gebustet und er hat die Gutscheine gespeichert in Verbindung zum Account.
Die Ermittlungsbehörden gehen zu Amazon, die Gutscheine werden euren Konto zugeordnet und dann haben sie euch einfacher als ihr schauen könnt.
Kenne einige die damals gefakte Gutscheine auf Fraudboards gekauft haben und gepackt wurden weil sie es auf Reallifekonto eingezahlt haben.
Und woher weißt du, dass Uploaded die Gutscheine in Verbindung mit dem Account speichert? Oder viel wichtiger: warum sollten sie das tun?
Für einen kurzen Zeiraum werden sie das sicher tun, aber eine Notwendigkeit das längerfristig zu machen besteht nicht. Im Gegenteil, es bringt ihnen sogar nur Nachteile.
3 Beiträge weiter oben schreibst du was von übertriebener Paranoia und jetzt kommst du mit sowas hier ums Eck…
Ich habe noch nie was zum Privatgebrauch ausgezahlt. Hatte ich auch nie/nicht vor. Mache das ja nicht um mich zu bereichern.
Wird alles(BTC) reinvestiert in Website, Server etc. Was übrig bleibt, wird gespendet![]()
Es ist leider so, dass einmal gespeicherte Daten oft für "immer" erhalten bleiben. (Sei es aus Faulheit die zu löschen oder weil es noch auf nem backup ist ...) Und da die Kundensicherheit nicht das oberste Ziel eines Hosters ist, würd ich nicht drauf vertrauen dass sie die Codes von Gutscheinen wieder löschen.
Aber da die Behörden aktuell gar kein so grosses Interesse an "normalen" Uploadern hat, seh ich das nicht alls all zu riskant. Bitcoin und dann irgendwie exchangen ist meiner Meinung aber sicherer und auch sehr einfach.
Es lohnt sich eigentlich nur Leute zu "verfolgen", die so viel Umsatz machen, dass sie sowieso besser mit einem offshore Konto bedient wären.
Der Aufwand um jemandem nachzuweisen, dass die 1000Euro in Amazongutschienen wirklich zu einer Urheberrechtsverletzung gehören ist in keinem Verhältniss.
Geändert von maz (11.04.2016 um 18:38 Uhr)
Klar sind Uploader auch Kunden.
Hoster mit premium unterscheiden ja auch nicht zwischen Uploadern und reinen Premium Usern.
Nein, sie sind keine Kunden. Sie sind Affiliate-Partner.
Kunden bringen einem Unternehmen Geld. Affiliate-Partner bringen einem Unternehmen Kunden und erhalten dafür Geld. Sind freiberufliche Außendienstler auch Kunden des Unternehmens, deren Produkte sie verticken? Sind sie nicht.
Und die Hoster unerscheiden sehr wohl zwischen Uploadern und Kunden. Bei Share-Online gibt es Free-Accounts, Premium-Accounts, VIP-Accounts und VIP-Special-Accounts. Rate mal wem diese VIP-/VIP-Special-Accounts vorbehalten sind. Andere OCHs Stufen (gute) Uploader-Accounts breitwillig kostenlos zu Premium-Accounts hoch, man muss nur höflich fragen. Kann mir nicht vorstellen, dass sie dass bei jedem "Kunden" so machen...
Wikipedia.org ist der Meinung:
Ein Kunde ist eine Person oder eine Institution, die ein offensichtliches Interesse am Vertragsschluss zum Zwecke des Erwerbs eines Produkts oder einer Dienstleistung gegenüber einem Unternehmen oder einer Institution zeigt.
In der DIN EN ISO 9000:2005-12 wird der Begriff wie folgt definiert: Ein Kunde ist eine Organisation oder Person, die ein Produkt empfängt. Sobald das Geschäft zustande gekommen und durch Vertragsschluss bzw. Bezahlung und Übergang des Besitzes abgeschlossen wird, wird der Kunde zum Käufer.
Es wird zwischen Privatkunde und Geschäftskunde unterschieden: Ein Verbraucher im Sinne des § 13 BGB ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu einem Zwecke abschließt, der weder ihrer gewerblichen noch einer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann.