Es ist leider so, dass einmal gespeicherte Daten oft für "immer" erhalten bleiben. (Sei es aus Faulheit die zu löschen oder weil es noch auf nem backup ist ...) Und da die Kundensicherheit nicht das oberste Ziel eines Hosters ist, würd ich nicht drauf vertrauen dass sie die Codes von Gutscheinen wieder löschen.
Aber da die Behörden aktuell gar kein so grosses Interesse an "normalen" Uploadern hat, seh ich das nicht alls all zu riskant. Bitcoin und dann irgendwie exchangen ist meiner Meinung aber sicherer und auch sehr einfach.
Es lohnt sich eigentlich nur Leute zu "verfolgen", die so viel Umsatz machen, dass sie sowieso besser mit einem offshore Konto bedient wären.
Der Aufwand um jemandem nachzuweisen, dass die 1000Euro in Amazongutschienen wirklich zu einer Urheberrechtsverletzung gehören ist in keinem Verhältniss.




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