Es wird lediglich nachgewiesen, dass in der Probe der Bruchteil eines fragwürdig rekonstruierten(!) DNA-Stranges enthalten ist. Das sagt weder aus, ob und womit man konkret infiziert ist, ob man krank ist oder wird, geschweige denn, ob man ansteckend ist. Es gibt bis dato ja noch nicht einmal eine konkrete Definition von "Corona". Es wird alles bunt gemischt zu "Corona" verklärt - auch Influenza-typische Symptome.
Es wird keine Infektion nachgewiesen. Das kann dieser Test allein überhaupt nicht leisten.
Die WHO hat diesbezüglich mittlerweile eingestanden, dass ein erneuter Test durchgeführt werden muss, falls das Testergebnis nicht mit dem gesundheitlichen Zustand des Getesteten übereinstimmt und dass das Risiko falschpositiver Testergebnisse ansteigt, je geringer eine Krankheit verbreitet ist. Beides nicht zur Kenntnis zu nehmen, ist abstrus!
Aktuell sind weder die fehlerbehafteten Tests, noch die Datengrundlage (ständig wechselnde Probanden) geeignet, um irgendetwas auszusagen.
Deine emotional aufgeladenen moralischen Auswürfe kannst du dir übrigens sparen. Das tut rein gar nichts zur Sache.
Krankenhäuser haben seit zig Jahren Probleme mit der Belastungsgrenze, weil die Politik es seit Jahrzehnten (nicht nur hier) versäumt hat, die Arbeitsbedingungen und Entlohnung (Förderung) im Pflegebereich zu verbessern.





