Und zwar diese:
- Mac OS Extended (Journaled): HFS+ mit „Journaling“. Änderungen am Datenträger werden in eine Art Tagebuch geschrieben, so dass im Falle eines Fehlers oder Ausfalls ein Verlust weniger wahrscheinlich ist.
- Mac OS Extended (Journaled, Verschlüsselt): Wie oben, aber mit einer Verschlüsselung für externe Laufwerke, die mit der von FileVault für interne Festplatten identisch ist.
- Mac OS Extended (Groß-/Kleinschreibung und Journaled): HFS+, das den Dateinamen „datei.txt“ von „DATEI.txt“ unterscheidet. Das ist unüblich und kann bei manchen Programmen zu Fehlern führen. Nur verwenden, wenn man sicher ist, dass man es benötigt!
- Mac OS Extended (Groß-/Kleinschreibung, Journaled, Verschlüsselt): Wie oben, mit FileVault-Verschlüsselung auf dem externen Datenträger.
- MS-DOS-Dateisystem (FAT): FAT32, der Vorgänger von NTFS. Der Zugriff auf solche Festplatten vom Mac aus kann langsamer sein, als bei HFS+, im Übrigen gilt ein Limit von 4 GB pro Datei.
- ExFat: Eine gute Wahl, wenn mehrere Plattformen auf den Datenträger zugreifen sollen. Mac- und Windows-kompatibel, ohne 4-GB-Limit. Unterstützung unter Linux eingeschränkt.
Seit der Mac OS X-Version "Panther" (10.3) können Benutzerordner mit FileVault mit dem Algorithmus AES -128 verschlüsselt werden. Das Haupt-FileVault-Kennwort wird jedoch mit RSA -1024 verschlüsselt, was zu einem effektiven Verschlüsselungsschutz von 112 Bit führt. FileVault ist direkt in das Betriebssystem integriert, es wird keine zusätzliche Software benötigt, um den Benutzerordner zu verschlüsseln.
Weil FileVault sehr einfach zu benutzen ist, wird empfohlen, die Benutzerverzeichnisse generell zu verschlüsseln. Das gilt besonders für sensible Informationen auf mobilen Rechnern, die einem erhöhten Diebstahlsrisiko ausgesetzt sind. FileVault kann hierfür eine Alternative sein.
https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/IT...04/m04372.html





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