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Thema: LKA-Hacker jagen jetzt 40.000 User

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Senior Avatar von SPAM-SPAM
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    LKA-Hacker jagen jetzt 40.000 User

    ILLEGALES DOWNLOAD-PORTAL „LUL.TO“ DICHT

    Dresden – Erster Blick in die geheimen Labore der Abteilung Cyber Crime im Landeskriminalamt. Hier wurde jahrelang gegen die illegale Download-Plattform „www.LuL.to“ (lesen und lauschen) ermittelt, bis es den „Hackern“ im Staatsdienst gelang, die Internet-Plattform zu infiltrieren und abzuschalten.

    Kriminaloberrat Henrik Hohenlohe (39) leitet die Abteilung „Cyber Crime Competence Center Sachsen“ kurz „SN4C“ mit 71 Mitarbeitern. „Wir ermitteln im Darknet, bei Trojanerangriffen wie ‚wannaCry‘ auf Firmen und Behörden und Betrugsstraftaten wie ‚fishing‘ – manchmal jahrelang, bis zum Erfolg“, sagt Hohenlohe.
    So war es auch bei „LuL“: Die Betrüger sind seit 2014 auf dem Markt, bieten Hörbücher, E-Books, Zeitungen und Zeitschriften für Beträge von 13 bis 17 Cent an. Insgesamt 200 000 Titel.

    Hohenlohe: „Wir ermittelten parallel mit Kollegen in Bayern, bis wir die Hintermänner fanden.“ Am 21. Juni wurden mehrere Wohnungen durchsucht, elf Terabyte Daten, Handys, Festplatten und diverse Rechner wurden beschlagnahmt. Die drei Haupttäter sitzen in Haft.

    Die Internet Seite „LuL“ (lesen und lauschen) wurde abgeschaltet
    Foto: Privat
    „Um 13.30 Uhr begannen die Durchsuchungen, nachdem wir wussten, wo die Server stehen, haben sich unsere Kollegen reingehackt und gegen 22 Uhr war die Seite geschlossen“, sagt Hohenlohe. Wer die Seite jetzt aufruft, bekommt den Hinweis: „Diese Plattform und der kriminelle Inhalt wurden beschlagnahmt.“
    Für Hohenlohe und sein Team beginnt jetzt die Hauptarbeit, Daten entschlüsseln, Handys und Festplatten hacken. „Dazu müssen wir die Telefone zum Teil zerlegen, Chips neu verlöten um sie auszulesen,“ so der Cyberchef.
    Für die rund 40 000 Kunden von „LuL“ könnte es jetzt eng werden. Ihnen droht ein Ermittlungsverfahren wegen Urheberrechtsverletzung.

    http://http://www.bild.de/regional/d...7584.bild.html

  2. #2
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    mal wieder typisch bild: "LKA-Hacker jagen jetzt 40.000 User" und weiter unten dann: "...beginnt jetzt die Hauptarbeit, Daten entschlüsseln, Handys und Festplatten hacken." auf gut deutsch: ausser hintermänner und hardware hat man nix, aber hauptsache mal schön panik verbreitet. *rolleyes*

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  4. #3
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    Oi voll die krassen Boys beim LKA. Hoffe die fangen nicht an 127.0.0.0 zu haxxorn sonst bin ich gef*ckt.
    Schön das man illegales mit illegalem bekämpfen darf

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  6. #4
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    Goldig... ist das überhaupt vor Gericht dann als Beweis zulässig?

  7. #5
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    Zitat Zitat von SPAM-SPAM Beitrag anzeigen
    Für die rund 40 000 Kunden von „LuL“ könnte es jetzt eng werden. Ihnen droht ein Ermittlungsverfahren wegen Urheberrechtsverletzung.
    Die Strafen werden lächerlich sein. Immerhin werden es die Meisten ja nicht selber verbreitet haben. Davon würde ich das ganze als Clickbait einstufen, Reisserischer Aufmacher mit ner Lüge die der Text gar nicht hergibt.



    Zitat Zitat von Sykes Beitrag anzeigen
    Goldig... ist das überhaupt vor Gericht dann als Beweis zulässig?
    Klar, wir sind hier nicht in den USA, was hier Bürgerrechte wert sind haben die Verbrecher gestern erst wieder bewiesen. Alle wie auch immer gewonnen Beweise können hierzulande vom Gericht zugelassen werden.

  8. #6
    Tangiert peripher syrius Avatar von Jana-Maria
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    Es könnte hier durchaus ein Strafverfahren auf die Nutzer zukommen, was aber voraussichtlich sich nicht lohnt bei dem geringen Wert. Es würde entweder eingestellt komplett ohne Strafe oder gegen eine geringe Geldstrafe.
    Der Unterschied zu anderen Portalen wo die Uploads auf OCHs liegen war das angebot von lul.to ja rein kommerziell ausgelegt. Und wo man zahlen muss und die Preise so gering sind müsste selbst dem letzten Deppen auffallen das so was nicht legal sein kann.

    Mal was aus 2004 wo es ein ähnliches Angebot gab.

    https://www.heise.de/newsticker/meld...er-118487.html
    https://www.heise.de/newsticker/meld...te-105341.html


  9. #7
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    Um 13.30 Uhr begannen die Durchsuchungen, nachdem wir wussten, wo die Server stehen, haben sich unsere Kollegen reingehackt und gegen 22 Uhr war die Seite geschlossen“, sagt Hohenlohe.
    Wieso wussten sie erst nach den Durchsuchungen wo die Server stehen? Hat Cloudflare die IPs nicht rausgegeben? xD

    Das Bild mit den "Hackern" vom LKA ist ja auch putzig.

  10. #8
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    Zitat Zitat von daniels2000 Beitrag anzeigen
    Wieso wussten sie erst nach den Durchsuchungen wo die Server stehen? Hat Cloudflare die IPs nicht rausgegeben? xD

    Das Bild mit den "Hackern" vom LKA ist ja auch putzig.
    Das ist Bild.
    Die haben einfach die Zugangsdaten erst dort auf dem Rechner gefunden und haben sich dann ganz normal eingeloggt und dann die Seite defaced.
    Reingehackt. Soso....

  11. #9
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    Auf dem Foto sieht es auch lustig aus. Die Stühle, die Drohne im Regal, der obligatorische Ventilator auf dem Fußboden.
    Am besten aber das plakative Knöpfchen drücken und drehen der "Mitarbeiter". Echte 1337 h4xx0r.
    Geil.

  12. #10
    Junior Avatar von MZ
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    Zitat Zitat von wat Beitrag anzeigen
    Am besten aber das plakative Knöpfchen drücken und drehen der "Mitarbeiter". Echte 1337 h4xx0r.
    Geil.
    Bild halt, was erwartest du?
    Ich frage mich eher ob der Redakteur eine Challenge mit einem Kollegen hatte, wie oft das Wort "hacken" untergebracht werden kann.

  13. #11
    Anfänger Avatar von Negasonic Teenage Warhead
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    schade dass man den Bullsh!t bei bild.de nicht kommentieren kann...

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