Die sicherste Methode ein Projekt in den Sand zusetzen ist, dass man genau alle Schritte einleitet die zum Scheitern führen können. Darunter fällt unter anderem, die Fehlplanung, Budgetierung, Spezifizierung von Zielen, usw. Es ist schön, dass du mir widersprechen willst, aber dein Widerspruch ist nicht gültig.
Warum nicht? Ich traf eine allgemeine Aussage die für ein abstraktes Projekt galt und nicht für exakt diesen Projekt-Typ. Dementsprechend kann man mit diesem Widerspruch nichts anfangen.
Das Nächste ist und das geht an Herrn Schwammkopf, dass auch hier nicht geachtet wird, was für die Person stemmbar ist um ein Projekt zu realisieren. Der Rat zu einem eigens geschrieben CMS mit geringen bis keinen Erfolgsaussichten hat rein gar keinen beratenden Hintergrund. Einen Rat aufgrund von persönlichen Vorlieben zu treffen ist keine wirklich mit Fakten hinterlegte Begründung.
Eine kleine Erweiterung zum Thema "die Nutzung von fertigen CMS":
- Typo3 ist eine sehr aufwendige Sprache, mit hoher Lernkurve - daher können es die Wenigsten und es kommt dementsprechend noch seltener zum Einsatz
- Joomla und Wordpress haben je nach Verwendungszweck ihre Vorteile und je nach Projektvorraussetzungen können sie wunderbar genutzt werden.
Wegen Scriptsicherheit sagen zu wollen, dass diese CMS untauglich sind ist nicht wirklich ernst zu nehmen, da keine Vergleiche mit anderen CMS angeführt werden, die laufend weiterentwickelt werden. Außerdem: Lieber ein CMS nutzen, als jemanden mit keiner Erfahrung/wenig Ahnung/unsauberer Arbeitsweise eines schreiben lassen. Je nach Komplexität werden immerhin auch Projekte in die Tonne getreten, weil die Korrektur der Bugs solch immense Summen aufbraucht, die eigentlich für die Fertigstellung desselbigen genutzt hätten werden müssen.




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