So sehe ich das auch. Und Dinge in die Cloud auslagern ist immer so ne Sache. (Im Grunde gibt es keine ""Cloud"", nur Rechner von anderen Leuten.) Wenn ich Angst vor Hausdurchsuchungen hätte, wäre der erste Schritt das System mit Vollverschlüsselung laufen zu lassen. Für deine Videoprogramme brauchst du sicherlich Windows? Damit kenn ich mich nicht gut genug aus, aber ich würde das ganze in einer VM laufen lassen, Basissystem Linux. Dir geht es insgesamt um Verfügbarkeit. Ein gut durchdachtest Backupsystem deiner wichtigen Daten könnte auch Abhilfe schaffen. Das kann man auch einfach automatisieren, unter Linux gibts da etliche Programme, so das du auch nicht unbedingt auf die Kommandozeile angewiesen bist.
Mein Vorschlag wäre:
- Grundsystem Linux
- wenn du Programme brauchst, die nur Windows liefert -> in einer VM
- über Veracrypt erstellst du dir einen beliebig großen Container, da diese im Binärformat daher kommen, könntest du sie beliebig im System händisch "verstecken" (für den Fall, dass das nötig wäre)
- die Daten der VM kommen in den Container
- der Container wird über ein automatisiertes Backup regelmäßig gesichert, z.B. auf einen kleinen USB Stick mit ausreichend Speicherplatz
- den Stick, und somit alle wichtigen Daten, könntest du immer bei dir tragen (Nebenfrage: gehören zu Hausdurchsuchungen auch jene Dinge, die ich am Körper trage?)
Wenn es Cloud sein muss, macht es natürlich keinen Sinn jeden Tag nen 30GB Veracrypt Container hochzuladen. Aber wenn du nichts illegales tust... so ein Offlinebackup könnte man auch regelmäßig außer Haus bringen, bei einem Freund aufbewahren, unter die Fußmatte legen (Achtung Ironie) etc. pp.
Interne Übertragung
Läuft seit Jahren im Hintergrund mit. Jetzt kommt der Neubau.