Es gibt ein Problem. In jedem Hacking/Carding/Warez/Drugboard wo deutschsprachige Benutzer sind werden immer ovpn.to, perfect-privacy, nvpn.net und securevpn.to genannt. Zum Teil sind das auch alles Sprösslinge von Personen die vorher ihr Geld auf genau diesen Plattformen verdient haben.

Die Intention war also anfangs die eigenen Geschäfte damit abzusichern. Später dann Geld damit zu verdienen.

Jetzt laßt euch mal durch den Kopf gehen, bei wievielen Ermittler und SOKO's in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Ermittlungen durch genau diese VPN Anbieter zum Stillstand kommen.

Bestimmt 70-80% aller Straftaten werden mit genau diesen Anbietern begangen. Teilweise im Chain und manchmal am Ende der Chain noch ein Vicsocks.

Nun schaut euch mal an wieviele Busts es immer wieder gab in Punkto Carding und Drugs...


Die Ermittler haben nun folgende Möglichkeiten:

Da ALLE der 4 Anbieter immer wieder über die selben Reseller ihre Server kaufen und ganz bestimmt nicht pro Server eine komplett neue Identität verwenden, kann man schon vorab in Kooperation mit dem Rechenzentrum den Resellern ganz bestimmt Racks zuweisen und so den kompletten Traffic sniffen. Man hat also viel bessere Möglichkeiten um gegen VPN-Anbieter vorzugehen.

Die andere Option ist aber noch viel besser. Deutschland kauft Datenbestände von Steuersündern die teilweise erhackt wurden. Man kann easy im Kopf überschlagen wieviel so ein VPN-Anbieter verdient bzw. wieviel seine ganzen Server zusammen kosten. Wenn man schon Hackern Geld für gestohlene Daten anbietet, warum dann nicht eine Kooperation mit einem VPN-Anbieter eingehen. Viele Benutzer haben garkeine VPN-Kaskade am laufen.

Oft schaut es nur so aus: Benutzer>VPN>Vicsocks

Was ist wenn man einem dieser Anbieter, deren eigendliche Hauptintention immer nur Geld war, pro Monat das 5 oder 10 Fache anbietet von dem was der Anbieter sonst verdienen würde. Damit die Geschäfte weiterhin laufen und der Anbieter nicht seinen Service schließen muss, werden nur die Daten von hochrangigen Zielen geloggt und ausgetauscht. So können die Kunden dann bei jedem Bust darüber fachsimpeln, dass es nicht am VPN-Anbieter gelegen hat, sondern am Benutzer Es wurde ja nicht jeder gebusted und auch nur ganz wenige Personen.