Ich denke es verhält sich wie immer bei Open Source, du hast den Vorteil das ggf. Backdoors oder Spionagemöglichkeiten von jedem überprüft werden kann und entdeckt werden kann.... auf der anderen seite hast du aber gleichzeitig den nachteil .. jeder kann alles einsehen ggf. dran arbeiten.
Mir ist diese variante aber lieber als das blinde vertrauen an geschlossenen quellcodes und deren Firma.
Und da du als User ja den den zu verwendenden Verschlüsselungs- und Hash-Algorithmus selbst bestimmen kannst (AES, Serpent, Twofish oder Hash RIPEMD-160, Whirlpool, SHA-2 wählen etc. etc.) hast du da ja auch noch die freie wahl was die sicherheit oder angreifbarkeit betrifft. Weiter versprechen die Entwickler, dass die unsicheren Stellen ihres Vorgängers ausgebessert wurden und VeraCrypt z.B. gegen Brute-Force-Angriffen besser abgesichert sein soll. Inwiefern sowas halt stimmt weiß ich nicht. Trotz seiner frühen Version läuft die Dame in meinen Augen flott und Stabil.





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