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Thema: VPN in VPN (doppeltes VPN)

Hybrid-Darstellung

  1. #1
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    Sinn ergibt das in meinen Augen dadurch das der erste VPn Provider, auch wenn er anonym (Mail, Zahlung) bezogen wurde, immer deine aktuelle IP sieht.
    Egal ob sich die Behörden da eingenistet haben oder ob er loggt, deine reale IP ist immer auf dem Server vorhanden.
    Der zweite VPN, ebens anonym bezogen, der sieht immer nur die IP des ersten VPN. Selbst wenn irgendjemand die Ip zurückverfolgt und den ersten Provider zwingt Daten preiszugeben, kann der nur sagen - diese IP zu diesem Zeitpunkt haben ca, 50 User benutzt. Aber wer genau ?
    Ob man aber eine Cascade zweier VPNs mithilfe einer VM realisieren kann, da bin ich leicht am zweifeln da ich nicht weiß wie die das realisieren.
    Klar ist wohldas man die VM zwingend mit Netzwerkbrücke konfigurieren muss. Auf der anderen Seite gibt es aber wohl Möglichkeiten (irgendwo gelesen) das man auch an der aktuellen Konfiguration von Windows vorbei contactieren kann. MS selber soll das beispielsweise können.
    Aber eben nur gehört.
    Auf der sicheren Seite wäre man wohl mit einem VPN im Router, wie PollMan es geschrieben hat. Und einem zweiten auf dem PC. (und, falls das wirklich klappt, einen dritten in der VM LoL)

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  3. #2
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    Zitat Zitat von banane Beitrag anzeigen
    Ob man aber eine Cascade zweier VPNs mithilfe einer VM realisieren kann, da bin ich leicht am zweifeln da ich nicht weiß wie die das realisieren.
    Klar ist wohldas man die VM zwingend mit Netzwerkbrücke konfigurieren muss.
    Man kann in seinen PC z.B eine weitere Netzwerkkarte einbauen und diese an den VPN Router anschließen. Dann stellt man in den Netzwerkoptionen der VM ein, dass diese zweite Netzwerkadapter genutzt werden soll. Innerhalb der VM baut man dann eine weitere VPN Verbindung auf. Der VPN Anbieter zu dem du dann innerhalb der VM eine Verbindung aufbaust, sieht dann (Wie du schon richtig sagtest) nicht deine reale IP Adresse. Man könnte auch noch einen Schritt weiter gehen und zum Beispiel innerhalb der VM eine weitere VM mit Tails als Livesystem starten. Das setzt allerdings VTx bzw. nested virtualization vorraus und das kann nicht jede CPU bzw. Mainboard. Alternativ könnte man auch einen weiteren Router vor den ersten VPN Router hängen, der den kompletten Traffic durch TOR laufen lässt. Dann hättest du quasi VPN over TOR. Ist zwar mega langsam, sollte aber durch die Verschlüsselung des VPN Traffics die Nachteile einer herkömmlichen TOR Verbindung aufheben und auch hier würde der erste TOR Node nicht deine reale IP kennen (Was ich bei TOR für noch wichtiger halte als bei einem VPN Anbieter).

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