Man kann in seinen PC z.B eine weitere Netzwerkkarte einbauen und diese an den VPN Router anschließen. Dann stellt man in den Netzwerkoptionen der VM ein, dass diese zweite Netzwerkadapter genutzt werden soll. Innerhalb der VM baut man dann eine weitere VPN Verbindung auf. Der VPN Anbieter zu dem du dann innerhalb der VM eine Verbindung aufbaust, sieht dann (Wie du schon richtig sagtest) nicht deine reale IP Adresse. Man könnte auch noch einen Schritt weiter gehen und zum Beispiel innerhalb der VM eine weitere VM mit Tails als Livesystem starten. Das setzt allerdings VTx bzw. nested virtualization vorraus und das kann nicht jede CPU bzw. Mainboard. Alternativ könnte man auch einen weiteren Router vor den ersten VPN Router hängen, der den kompletten Traffic durch TOR laufen lässt. Dann hättest du quasi VPN over TOR. Ist zwar mega langsam, sollte aber durch die Verschlüsselung des VPN Traffics die Nachteile einer herkömmlichen TOR Verbindung aufheben und auch hier würde der erste TOR Node nicht deine reale IP kennen (Was ich bei TOR für noch wichtiger halte als bei einem VPN Anbieter).





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