Ja, es lässt sich durch Service-Accounts und co. umgehen, aber ist dann schon relativ aufwendig.
Ich stelle bei meinen Daten vermehrt fest, dass diese nicht durch die europäischen Datacenter verarbeitet werden, sondern durch die in der US and A.
Und in den USA ist der Speicher bei der Google Cloud am günstigsten.
Die Einstellung, dass diese in der EU gespeichert & verarbeitet werden sollen besteht seit gut zwei Jahren.
Microsoft an sich scannt die Daten nicht so intensiv wie Google, die haben sogar eine echt gute Stream-Plattform in den Office-Paketen.
Sobald man aber etwas mehr Speicher haben möchte kriegt man ihn als SharePoint-Speicher (man muss ihn beantragen), mit dämlichen Beschränkungen und Regelungen die kein Schwein so richtig versteht.
Und an die Kasse bitten Sie dich dann auch früher oder später. Es meldet sich ein freundlicher Mitarbeiter per Telefon der mit dir dann "eine Anpassung" erarbeitet - eigentlich ist das ein Monolog wo der Typ dich darüber aufklärt was du nach 3 Monaten blechen wirstUnbegrenzter persönlicher Cloudspeicher für berechtigte Abonnementpläne mit fünf oder mehr Nutzern bzw. 1*TB/Nutzer. Microsoft stellt eine Anfangskapazität von 1 TB OneDrive for Business-Speicher pro Nutzer zur Verfügung. Administratoren können den Speicher auf 5 TB/Nutzer erhöhen. Zusätzlicher Speicher kann über den Microsoft-Support angefordert werden. Speicher bis zu 25*TB pro Nutzer wird über OneDrive for Business bereitgestellt. Oberhalb dieser Grenze wird der Speicher Einzelbenutzern in Form von SharePoint-Teamwebsites (25 TB) zur Verfügung gestellt.







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