Mein Tipp wäre das du dir ein Hund besorgst ! Damit schlägst du 4 Fliegen mit einer Klappe.
1. Du hast ein treuen Freund
2. Du kommst raus
3. Du nimmst ab, weil der Hund ja paar mal am Tag raus muss.
4. Mit einem Hund hat man fast immer Smalltalk mit anderen Menschen [ Welche Rasse, Wie Alt usw ]
Vielleicht hilft dir das ja auch weiter >>> 42 Wege Frauen anzusprechen, die Du kennen solltest




THEMENSTARTER
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. Ich rate aber auch davon ab, dass man sich einen Partner sucht, der selbst psychische Probleme oder Erkrankung hat, denn der könnte einen besser verstehen. Klar, versteht ein Depressiver einen Depressiven besser, aber hat man mit der eigenen Erkrankung nicht selbst genug zu tun ?
. Das erste Ziel sollte sein, dass es dir besser geht und dazu eignet sich meiner Meinung nach eine einige wochenlange stationäre Therapie ganz gut, denn man arbeitet mehrere Probleme gleichzeitig ab und hat ständig Ansprechpartner, was in einer ambulanten Therapie nicht der Fall ist. Es ist oft schon sehr hilfreich, wenn man unter Gleichgesinnten ist und sieht, ich bin mit meinen Problemen nicht alleine und mir gehts nicht alleine so. Du bekommst Psychotherapie, soziale Kompetenz, was gerade mit sozialer Phobie wichtig ist, Sport, ausgewogene Ernährung und und und ... danach kann man mit ambulanter Therapie weitermachen
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Ist nicht böse gemeint
