Es ist müßig seine sehr kurze Lebenszeit für etwas aufzuwenden, dass man aktuell sowieso nicht ändern kann. Die Strukturen haben sich mal wieder so weit verfestigt, dass mal wieder nur extrem destruktive Entwicklungen wie eine globale Depression das Ruder rumreißen könnten. Oftmals sind solche harten Umbrüche dann äußerst schmerzhaft für die gesamte Menschheit. Meine Erfahrung aus vielen Jahren politischer Arbeit ist die, dass sich gerade die am wenigsten für Politik interessieren, die am stärksten unter dem status quo leiden. Bis der einfache Michel aufsteht muss seine Welt bereits zu 99% untergegangen sein. Und die "Flüchtlingskrise" ist ein Symptom, kein zentrales Problem.
Wir sind auf dem besten Weg in Verhältnisse, wie sie im gelobten Land, den USA vorzufinden sind. Und das wird durch viele Politiker sogar noch propagiert.




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