Das Problem ist die Demokratie: Dadurch, dass stets viele Meinungen aus dem Parlament kommen, muss ein Konsens gefunden werden. Die parlamentarische Demokratie hat den riesigen Nachteil, dass es immer extrem lange dauert, bis Probleme behoben werden und auch, dass der Konsens der benötigt wird zumeist nicht das Problem vollständig löst.
Blablabla. Quellen? Nein! Niedriglohnsektor, davon hat die linke Tussi (Sahra ich hab im Wagensex) auch ständig gelabert. Wie ich schrieb: dem Großteil unserer Bevölkerung geht es gut. Was verstehst du unter Großteil nicht? Knapp 95% der Menschen haben Arbeit. Ich wage mal zu behaupten, dass es den meisten davon gut geht.
Bzgl. Tafeln ... die werden die meisten von uns wohl auch nur aus der Schule kennen. Die Tafel definitiert Wikipedia als Organisation, welche Lebensmittel an Bedürftige verteilt, die ohnehin nicht mehr verwendet (sprich vernichtet) werden würden. Du wirst immer Leute finden, denen es nicht gut geht, die arm sind etc. Ob das Eigenverschulden ist oder fremde Auslöser hatte. Solange diese Leute eine Minderheit darstellen, ist es für unser Volk irrelevant, da es kaum ein Individuum aus ihm betrifft.
"Reich" waren wir bis 1945. In Deutschland kann jeder reich werden. "Reichsein" definiere ich als Zustand, so wohlhabend zu sein, dass man mit sich und seinem Leben, Schaffen und Existenz zufrieden ist bzw. sein kann. Wer später mal einen gewissen Wohlstand haben möchte, sollte eine möglichst gute Ausbildung haben oder eine Idee, mit derer er in Selbstständigkeit gutes Geld verdient.
Das Bessere ist des Guten Feind! Es muss doch nicht immer "besser" sein - never change a running system. Und allerspätestens am letzten Halbsatz merkt man einfach, dass du links bist. Und wie sieht ein typsicher Linkenwähler aus? Geh mal durch die Plattenbautensiedlungen in Marzahn, Marxloh oder im Märkischen Viertel.
Getroffene Hunde bellen! Deine Orthografie ist beschämend! Fast jedes zweite Wort ist falsch geschrieben. "immernoch" schreibt man nicht zusammen, "Amerikanische" wird klein geschrieben, ebenso "Irrelevant". Und fehlen da nicht Kommata, z.B. nach "putzig" oder auch vor dem "JEDER"?
Es können NIE alle vermögend werden. Ein wenig Logik und Vorstellungskraft, wie ein Wirtschaftskreislauf aussieht, würden genügen, um es nachzuvollziehen können.
Ich glaube, du bist hier der Spinner! Eine Minirente kriegt man, wenn man sein Leben lang wenig verdient, nicht stetig einzahlt und/oder nicht anderweitig für sein Alter vorsorgt. Die beste Altersvorsorge sind Kinder, die im Alter Miete für deine Wohnung zahlen, die du ihnen bis zum Ableben vermietest. Und wenn der Tag dann gekommen ist, erben sie die Wohnung und vermieten es ihrerseits an die Kinder.
Die Aussage, >an die eigenen Kinder zu vermieten< war nur beispielhaft. Kann man natürlich an jeden vermieten.
Nur, damit man sich eine Wohnung zum Kauf leisten kann, muss man natürlich entsprechend hohes Einkommen haben (oder ein Erbe, was die Linken einem ja übrigens auch wegnehmen wollen). Darum ist es von elementarer Bedeutung, dass (Aus)Bildung eine hohe Priorität in der Politik genießt.
Solange es Gewinner gibt, wird es immer auch Verlierer geben. Es ist eine Waage. Es kann nicht ausschließlich Gewinner geben, weil man nur das gewinnen kann, was vorher ein anderer verloren hat.





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